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7 Tipps für weniger Zeug, mehr Geld und viel mehr Glück

Ich weiß nicht, wie oft ich die gleiche Leier schon gehört habe. „Klar, ich hab einen guten Job und verdiene ordentlich. Aber an Sparen oder gar Geldanlage ist nicht zu denken! Dafür reicht es einfach nicht.“

Ehrlich gesagt: ich kann’s nicht mehr hören.

Natürlich kannst du sparen und dein Geld erfolgreich anlegen! Du hast es bisher nur noch nicht gelernt. Aller Wahrscheinlichkeit nach bist du ein Sklave deines Lebensstils und deiner Konsumgewohnheiten.

Du hast zu viel Zeug, kaufst dir zu viel Zeug und hast deswegen weder genug Geld, noch bist du zufrieden.

Das muss aber nicht so bleiben. Du kannst daran etwas ändern. In diesem Artikel zeig ich dir, wie.

Ich hab mich dabei mal wieder von einem Buch, das ich neulich gelesen habe, inspirieren lassen. Es heißt „5 Day Weekend“* und ist meines Wissens nach nur in englischer Sprache erhältlich.

Folgende Tipps der Autoren geb ich dir hiermit weiter:

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Warum dein Tagesgeldkonto dich arm macht

Die Sparquote ist nicht das Problem: Fast ein Zehntel des verfügbaren Einkommens wird hierzulande im Durchschnitt gespart.

Das ist zwar immer noch fast die Hälfte dessen, was beispielsweise die Schweizer sparen, aber eben auch fast doppelt soviel wie die Amerikaner. Alles eine Frage der Perspektive also.

Läuft also eigentlich ganz gut bei uns, oder?

Eher nicht.

Denn Sparen allein reicht noch lange nicht, um Moneybuilding zu betreiben. Es ist nur einer von mehreren Schritten. Was mit dem zurückgelegten Geld als nächstes passiert ist nämlich noch viel entscheidender.

Und genau da liegt der Hund begraben.

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Warum es gut ist, nach Reichtum zu streben

Es ist gut, nach Reichtum zu streben

Du kennst die Vorurteile bestimmt auch:

  • „Reiche Menschen sind eingebildet“
  • „Reiche Menschen sind rücksichtslos“
  • „Reichtum verdirbt den Charakter“

Bei solchen Sprüchen kann einem ganz schnell die Lust am Vermögensaufbau vergehen. Denn wenn diese Aussagen stimmen, dann sollte ich mit allen Mitteln verhindern, dass ich vermögend werde. Ich will ja schließlich kein rücksichtsloser, eingebildeter und charakterloser Mensch werden.

Aber was wäre, wenn die Vorurteile gar nicht stimmen?

Was, wenn es sogar gute Gründe gäbe, Vermögen aufzubauen und nach Reichtum zu streben?

Inspiriert von einem Kapitel in Stefan Schulzes Buch „Besser einen Esel zu besitzen als einer zu sein“*, stell ich dir an dieser Stelle fünf Gründe vor, warum es gut ist, nach Reichtum zu streben.

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Warum sparen? 5 Gründe für die deutsche Tugend

Warum sparen?

Wir leben in einer Konsumgesellschaft. Warum sparen? Geld ist dafür da, ausgegeben zu werden, sagen viele.

  • Warum sollte ich auf das neue iPhone verzichten, wenn ich es mir leisten kann?
  • Und die Handtasche, die ich neulich beim Shoppen gesehen habe, muss ich unbedingt haben!
  • Außerdem ist gerade „Sale“ bei Hollister, das wäre ja direkt fahrlässig, das nicht auszunutzen!

So oder so ähnlich wird oft argumentiert, wenn es um das Ausgeben von Geld geht. Da ist nicht viel mit „auf die Ausgaben achten“.

Sparen, Geld auf die Seite zu legen, ist in vielen Haushalten einfach nicht mehr cool.

Und trotzdem: die jüngsten Umfragen zeigen, dass eine Mehrheit der Deutschen immer noch leidenschaftlich gerne Geld zur Seite legt.

Aber eben nicht alle. Jeder vierte Haushalt hierzulande hat zum Beispiel keine Ersparnisse.

Das kann in einer Krise schnell zum Problem werden. Doch es gibt noch weitere, sehr gute Gründe für das Sparen.

Hier sind meine wichtigsten:

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5 Gründe für den Vermögensaufbau mit ETFs

5 Gründe für den Vermögensaufbau mit ETFs

Inzwischen ist es ja kein großes Geheimnis mehr:

Ich bevorzuge den Vermögensaufbau mit ETFs. Ja, ich investiere auch in P2P-Kredite, aber der Hauptanteil meines Vermögens steckt in ETFs. Und das wird auch immer so bleiben.

Wer meinen E-Mail Kurs zum Investieren an der Börse absolviert hat, weiß, warum ich von dieser Geldanlageform so überzeugt bin.

Für diesen Artikel stelle ich dir 5 Gründe vor, die für den Vermögensaufbau mit ETFs sprechen und warum ich diese Fonds für das optimale Geldanlagevehikel für Kleinanleger halte.

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Gastartikel: 5 Dinge, die finanzielle Bildung mit Leistungssport zu tun hat

Was haben die nur? Warum sind die so erfolgreich? Und wie kann ich das für meine Zwecke nutzen? Hugo zerbricht sich seit Monaten den buschigen Kopf an diesen Fragen.

Leistungssportler sind einfach erfolgreich – die meisten zumindest! Und das nicht nur im Sport. Viele haben ihre Finanzen im Griff und machen später nochmal Karriere. Nur was machen sie anders und gibt es Parallelen zu deinen Finanzen?

Hier erfährst du 5 Eigenschaften, die Leistungssportler haben und was diese mit finanzieller Bildung zu tun haben.

Viel Spaß beim Lesen.

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Tagesgeld – Kurzzeitparkplatz für das Geld

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Weltsparen.

Tagesgelder sind Geldanlagen ohne fest vereinbarte Laufzeit. Die Banken bezeichnen solche Gelder als Sichteinlagen, wie auch das Guthaben auf dem Girokonto.

Während es auf dem Girokonto aber in aller Regel keine Zinsen gibt, zahlen die Institute für Tagesgeld einen kleinen Zins. Dieser ist zwar niedriger als bei Fest-und Termingeldern, dafür ist das Geld für den Sparer aber auch täglich verfügbar -daher der Name Tagesgeld.

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Achtsam Ausgeben – Vermögensaufbau fängt an der Kasse an

Bildquelle: Aris Suwanmalee/Shutterstock

Im Jahr 2003 erschien ein Song der kanadischen Sängerin Shania Twain, der als eine deutliche Kritik an der amerikanischen Konsumgesellschaft verstanden werden darf.

In Ka-Ching“ geht es um Gier, Kreditkarten, Shoppen, Hypotheken und Darlehen – eher untypisch für einen klassischen Pop-Song.

„Our religion is to go and blow it all
So it’s shopping every Sunday at the mall“

Bei uns in Deutschland sind die Läden zwar in der Regel sonntags geschlossen, aber sind wir deswegen weniger in Gefahr dem Reiz des regelmäßigen Konsums zu verfallen?

Ich denke nicht…

Ich glaube Twain trifft den Nagel auf den Kopf: Geld auszugeben ist für viele fast schon zu einer Art Religion geworden – statt in die Kirche zu gehen, strömen die Amerikaner am Wochenende massenhaft in ihre Einkaufszentren.

Eins der drei grundlegenden Prinzipien des Moneybuildings lautet:

Achtsam Ausgeben

Was viele nämlich gerne vergessen: Vermögensaufbau fängt bereits an der Kasse an. Anhand dieses detaillierten Leitfadens erkläre ich dir, was es damit genau auf sich hat.

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Finanzbasics – diese 5 Dinge musst du unbedingt umsetzen

Finanzbasics - diese 5 Dinge musst du unbedingt umsetzen

An einem Mangel an Informationen leider wir im 21. Jahrhundert definitiv nicht.

Das meiste Wissen ist nur einen Mausklick entfernt. So auch im Bereich der Finanzen und des Vermögensaufbaus. Das ist zwar oft sehr praktisch, doch es führt zu einem Phänomen, dass sich Informationsüberflutung nennt.

Wir werden täglich mit so vielen Informationen bombardiert, dass wir sie gar nicht mehr aufnehmen können. Und selbst wenn,

woher wissen wir, was wirklich für uns wichtig und relevant ist?

Gerade für jemanden, der anfängt sich für das Thema Finanzen zu interessieren und mehr erfahren möchte, kann es manchmal total überwältigend sein, was man alles findet.

Deswegen hier mal ein kurzer Crashkurs der Finanzbasics. Das hier solltest du als Anfänger unbedingt wissen und umsetzen:

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Flender – die dritte Säule meiner P2P-Strategie

​Mein Vermögensaufbau basiert auf der Geldanlage mit ETFs. Als Beimischung für mein Portfolio investiere ich aber auch in P2P-Kredite.
Bei dieser Geldanlage gefällt mir, dass das Konzept leicht zu verstehen ist und die Zinseinnahmen relativ regelmäßig hereinkommen. Meiner Meinung nach ist das ein großer psychologischer Vorteil von P2P-Krediten. Es motiviert einfach zu sehen, dass der Gesamtbetrag monatlich (und manchmal sogar täglich) größer wird.
Ein weiterer großer Vorteil dieser Anlageklasse (P2P) ist die Möglichkeit, mit wenig Kapital einen hohen Diversifikationsgrad zu erreichen. Auf Plattformen wie Mintos kann ich z.B. bereits mit 1.000 Euro in 100 verschiedene Kredite investiert sein.

Das macht P2P-Kredite vor allem für Kleinanleger sehr attraktiv.

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