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Warum es gut ist, nach Reichtum zu streben

Es ist gut, nach Reichtum zu streben

Du kennst die Vorurteile bestimmt auch:

  • „Reiche Menschen sind eingebildet“
  • „Reiche Menschen sind rücksichtslos“
  • „Reichtum verdirbt den Charakter“

Bei solchen Sprüchen kann einem ganz schnell die Lust am Vermögensaufbau vergehen. Denn wenn diese Aussagen stimmen, dann sollte ich mit allen Mitteln verhindern, dass ich vermögend werde. Ich will ja schließlich kein rücksichtsloser, eingebildeter und charakterloser Mensch werden.

Aber was wäre, wenn die Vorurteile gar nicht stimmen?

Was, wenn es sogar gute Gründe gäbe, Vermögen aufzubauen und nach Reichtum zu streben?

Inspiriert von einem Kapitel in Stefan Schulzes Buch „Besser einen Esel zu besitzen als einer zu sein“*, stell ich dir an dieser Stelle fünf Gründe vor, warum es gut ist, nach Reichtum zu streben.

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Warum sparen? 5 Gründe für die deutsche Tugend

Warum sparen?

Wir leben in einer Konsumgesellschaft. Warum sparen? Geld ist dafür da, ausgegeben zu werden, sagen viele.

  • Warum sollte ich auf das neue iPhone verzichten, wenn ich es mir leisten kann?
  • Und die Handtasche, die ich neulich beim Shoppen gesehen habe, muss ich unbedingt haben!
  • Außerdem ist gerade „Sale“ bei Hollister, das wäre ja direkt fahrlässig, das nicht auszunutzen!

So oder so ähnlich wird oft argumentiert, wenn es um das Ausgeben von Geld geht. Da ist nicht viel mit „auf die Ausgaben achten“.

Sparen, Geld auf die Seite zu legen, ist in vielen Haushalten einfach nicht mehr cool.

Und trotzdem: die jüngsten Umfragen zeigen, dass eine Mehrheit der Deutschen immer noch leidenschaftlich gerne Geld zur Seite legt.

Aber eben nicht alle. Jeder vierte Haushalt hierzulande hat zum Beispiel keine Ersparnisse.

Das kann in einer Krise schnell zum Problem werden. Doch es gibt noch weitere, sehr gute Gründe für das Sparen.

Hier sind meine wichtigsten:

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5 Gründe für den Vermögensaufbau mit ETFs

5 Gründe für den Vermögensaufbau mit ETFs

Inzwischen ist es ja kein großes Geheimnis mehr:

Ich bevorzuge den Vermögensaufbau mit ETFs. Ja, ich investiere auch in P2P-Kredite, aber der Hauptanteil meines Vermögens steckt in ETFs. Und das wird auch immer so bleiben.

Wer meinen E-Mail Kurs zum Investieren an der Börse absolviert hat, weiß, warum ich von dieser Geldanlageform so überzeugt bin.

Für diesen Artikel stelle ich dir 5 Gründe vor, die für den Vermögensaufbau mit ETFs sprechen und warum ich diese Fonds für das optimale Geldanlagevehikel für Kleinanleger halte.

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Gastartikel: 5 Dinge, die finanzielle Bildung mit Leistungssport zu tun hat

Was haben die nur? Warum sind die so erfolgreich? Und wie kann ich das für meine Zwecke nutzen? Hugo zerbricht sich seit Monaten den buschigen Kopf an diesen Fragen.

Leistungssportler sind einfach erfolgreich – die meisten zumindest! Und das nicht nur im Sport. Viele haben ihre Finanzen im Griff und machen später nochmal Karriere. Nur was machen sie anders und gibt es Parallelen zu deinen Finanzen?

Hier erfährst du 5 Eigenschaften, die Leistungssportler haben und was diese mit finanzieller Bildung zu tun haben.

Viel Spaß beim Lesen.

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Tagesgeld – Kurzzeitparkplatz für das Geld

Bei diesem Eintrag handelt es sich um Werbung.

Tagesgelder sind Geldanlagen ohne fest vereinbarte Laufzeit. Die Banken bezeichnen solche Gelder als Sichteinlagen, wie auch das Guthaben auf dem Girokonto.

Während es auf dem Girokonto aber in aller Regel keine Zinsen gibt, zahlen die Institute für Tagesgeld einen kleinen Zins. Dieser ist zwar niedriger als bei Fest-und Termingeldern, dafür ist das Geld für den Sparer aber auch täglich verfügbar -daher der Name Tagesgeld.

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Achtsam Ausgeben – Vermögensaufbau fängt an der Kasse an

Bildquelle: Aris Suwanmalee/Shutterstock

Im Jahr 2003 erschien ein Song der kanadischen Sängerin Shania Twain, der als eine deutliche Kritik an der amerikanischen Konsumgesellschaft verstanden werden darf.

In Ka-Ching“ geht es um Gier, Kreditkarten, Shoppen, Hypotheken und Darlehen – eher untypisch für einen klassischen Pop-Song.

„Our religion is to go and blow it all
So it’s shopping every Sunday at the mall“

Bei uns in Deutschland sind die Läden zwar in der Regel sonntags geschlossen, aber sind wir deswegen weniger in Gefahr dem Reiz des regelmäßigen Konsums zu verfallen?

Ich denke nicht…

Ich glaube Twain trifft den Nagel auf den Kopf: Geld auszugeben ist für viele fast schon zu einer Art Religion geworden – statt in die Kirche zu gehen, strömen die Amerikaner am Wochenende massenhaft in ihre Einkaufszentren.

Eins der drei grundlegenden Prinzipien des Moneybuildings lautet:

Achtsam Ausgeben

Was viele nämlich gerne vergessen: Vermögensaufbau fängt bereits an der Kasse an. Anhand dieses detaillierten Leitfadens erkläre ich dir, was es damit genau auf sich hat.

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Finanzbasics – diese 5 Dinge musst du unbedingt umsetzen

Finanzbasics - diese 5 Dinge musst du unbedingt umsetzen

An einem Mangel an Informationen leider wir im 21. Jahrhundert definitiv nicht.

Das meiste Wissen ist nur einen Mausklick entfernt. So auch im Bereich der Finanzen und des Vermögensaufbaus. Das ist zwar oft sehr praktisch, doch es führt zu einem Phänomen, dass sich Informationsüberflutung nennt.

Wir werden täglich mit so vielen Informationen bombardiert, dass wir sie gar nicht mehr aufnehmen können. Und selbst wenn,

woher wissen wir, was wirklich für uns wichtig und relevant ist?

Gerade für jemanden, der anfängt sich für das Thema Finanzen zu interessieren und mehr erfahren möchte, kann es manchmal total überwältigend sein, was man alles findet.

Deswegen hier mal ein kurzer Crashkurs der Finanzbasics. Das hier solltest du als Anfänger unbedingt wissen und umsetzen:

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Flender – die dritte Säule meiner P2P-Strategie

​Mein Vermögensaufbau basiert auf der Geldanlage mit ETFs. Als Beimischung für mein Portfolio investiere ich aber auch in P2P-Kredite.
Bei dieser Geldanlage gefällt mir, dass das Konzept leicht zu verstehen ist und die Zinseinnahmen relativ regelmäßig hereinkommen. Meiner Meinung nach ist das ein großer psychologischer Vorteil von P2P-Krediten. Es motiviert einfach zu sehen, dass der Gesamtbetrag monatlich (und manchmal sogar täglich) größer wird.
Ein weiterer großer Vorteil dieser Anlageklasse (P2P) ist die Möglichkeit, mit wenig Kapital einen hohen Diversifikationsgrad zu erreichen. Auf Plattformen wie Mintos kann ich z.B. bereits mit 1.000 Euro in 100 verschiedene Kredite investiert sein.

Das macht P2P-Kredite vor allem für Kleinanleger sehr attraktiv.

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Diese 3 Risiko-Ebenen musst du bei P2P-Krediten beachten

Ich liebe Investitionen in P2P-Kredite.

Seit ich das erste Mal von dieser Form der Geldanlage gehört hatte (September 2017) war mir sehr schnell klar, dass dieses Thema ungemeines Potenzial besitzt und von mir näher analysiert werden musste. Der Trend der Digitalisierung und der Disruption ganzer Branchen führten in den letzten Jahren zu einem Aufkommen vieler Unternehmen mit neuen Geschäftsmodellen, die Innovationen und Transparenz vereinten.

Auch die Finanzbranche ist von diesem Wandel – zum Glück – nicht verschont geblieben. Egal ob beim Bezahlen, Geld anlegen, Finanzieren oder der Beratung – FinTech (financial technology) war das neue Modewort. Die Prozesse der Finanzdienstleistungen sind durch die Digitalisierung vereinfacht und automatisiert worden, sodass am Ende besonders die Endverbraucher durch die Kosteneinsparungen und den Effizienzgewinn profitieren konnten. Keine versteckten Gebühren mehr und Absprachen in dunklen Hinterzimmern, sondern Transparenz war das neue Mantra.

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Reich werden leicht gemacht – 5 Glaubenssätze für persönlichen Reichtum

Erstmal vorweg: Ganz so einfach, wie es in der Überschrift scheint, ist die Sache nicht. Aber reich werden ist machbar – und im Endeffekt auch gar nicht so schwer, wie wir immer glauben.

Was du dazu brauchst, ist Konsequenz, Durchhaltevermögen und die richtigen Glaubenssätze – das sogenannte Money Mindset.

Wie du dein Money Mindset verändern kannst, so dass du in absehbarer Zeit mehr Kunden hast, mehr Umsatz machst, und damit auch mehr Geld verdienst, möchten wir dir in diesem Artikel zeigen. Sei gespannt und lass es auf einen Versuch ankommen!

Essentiell für den Erfolg deines Experiments ist, dass du dich voll und ganz auf die Sache einlässt. Dein Unterbewusstsein kann nämlich nicht unterscheiden, ob das, was du ihm erzählst, richtig oder falsch ist; es kann jedoch durchaus feststellen, ob du die Sache ernst nimmst oder nicht.

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