Bin ich zu spät dran? Warum der Krypto-Hype noch nicht vorbei ist!

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In freundlicher Zusammenarbeit mit Kryptoszene.

Der Hype um die Kryptowährungen hält seit längerer Zeit an und längst ist der Bitcoin nicht mehr die einzige Kryptowährung, die das Interesse von Investoren auf sich zieht. Die wichtige Frage in Sachen Kryptos ist jetzt, ob es sich noch lohnt in den Markt einzusteigen oder ob es bereits zu spät ist. Viele überlegen momentan, ob sie z.B. den IOTA jetzt noch kaufen oder lieber bis zum nächsten Crash des Marktes warten und erst dann in die digitalen Währungen investieren. Branchenprimus bleibt natürlich dennoch der Bitcoin.

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Gibt es bei ETFs Dividende?

Sich mit Hilfe von Dividenden ein passives Einkommen aufzubauen, ist unter Börsen-Investoren eine beliebte Strategie. Zumal das Einkommen in diesem Fall ja wirklich komplett passiv ist.

Du musst lediglich die entsprechenden Aktien kaufen und schon erscheinen auf deinem Konto in regelmäßigen Abständen Gutschriften in unterschiedlicher Höhe (je nachdem, wie viel du investiert hast).

Doch was ist, wenn du lieber auf kostengünstige und breit gestreute ETFs anstatt auf Einzelaktien setzt? Gibt es bei ETFs eine Dividende?

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Dein Geld ist nur eine Zahl – und jetzt?

Dieser Artikel wurde zuletzt im Mai 2020 aktualisiert.

Ich weiß, es ist möglicherweise schwer zu glauben.

Aber es ist tatsächlich so:

Dein Geld ist nur eine Zahl auf einem Bildschirm.

Oder auf einem Stück Papier.  Also eigentlich nicht viel Wert.

Doch das war nicht immer so…

Im August des Jahres 1971 trat der damalige US-Präsident Richard Nixon vor die Fernsehkameras und verkündete Ungeheuerliches:

„Ich habe Finanzminister Connally angewiesen, vorübergehend die Konvertibilität des Dollar in Gold oder andere Reservemittel auszusetzen…“

Ungeheuerlich, weil bis dato der Dollar an Gold gekoppelt gewesen war, der sogenannte Goldstandard. Das bedeutete, dass für jeden Dollarschein, der im Umlauf war, ein entsprechender Gegenwert in Gold existierte.

Somit konnte man davon ausgehen, dass das eigene Geld durch einen tatsächlichen Wert (in Form von Gold) abgedeckt war.

Doch damit war nun Schluss…

Aber spulen wir zunächst ganz weit zurück, zu den Anfängen des Geldes.

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Was sind ETF-Sparpläne?

Sie sind ein immer beliebter werdendes Vehikel, um entspannt Vermögen aufzubauen und privat fürs Alter vorzusorgen: ETF-Sparpläne. Die Zahl der in Deutschland ausgeführten ETF-Sparpläne steigt seit einigen Jahren fast monatlich an. Und das, obwohl die meisten Bank- und Finanzberater von ETFs grundsätzlich abraten.

Die Popularität von ETF-Sparplänen liegt zum einen darin begründet, dass ETFs leicht zu verstehen sind und auch aus anderen Gründen für Privat- und Kleinanleger sehr gut geeignet sind. Vor allem, wenn du die Vorteile eines ETF-Sparplans nutzt. Jetzt aber nun zu unserer Ausgangsfrage:

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Was sind ETFs?

Seit einigen Jahren schon sind sie aus der Finanzbranche nicht mehr wegzudenken: ETFs. Trotzdem gibt es gerade in Deutschland nach wie vor viele, die das Wort zu ersten Mal hören und sich die Frage stellen: Was sind ETFs?

Auch auf diesem Blog werden sie immer mal wieder erwähnt, mit anderen Geldanlageklassen verglichen oder sind sogar das Hauptthema eines Artikels. Meine Vermögensaufbaustrategie beruht größtenteils auf der Geldanlage in ETFs. Daher ist es nun mal an der Zeit, die Frage endlich zu beantworten:

Was sind ETFs und wie funktionieren sie?

Die Abkürzung ETF steht für „Exchange-Traded Fund“, zu deutsch also ein börsengehandelter Fonds. In der Regel handelt es sich dabei jedoch immer nur um sogenannte Indexfonds. Aber fangen wir mal der Reihe nach an.

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Passives Einkommen generieren – wie realistisch ist das wirklich?

Dieser Beitrag wurde zuletzt im April 2020 aktualisiert.

Vor einiger Zeit hielt ich einen kurzen Vortrag vor einer Gruppe Jugendlicher (nein, nicht in der Schule).

Das Thema: Zeit und Geld

Mir war wirklich kein besserer Titel eingefallen.

Unter anderem ging es mir dabei darum, die Vorzüge des passiven Einkommens zu erklären. Dadurch, dass das Geld auch dann auf mein Konto fließt, wenn ich gerade nicht arbeite, habe ich mehr Zeit für die Dinge, die mir im Leben wichtig sind.

Ich erklärte die verschiedenen Möglichkeiten, passives Einkommen zu generieren und ermutigte sie, es ein mal auszuprobieren.

Am Ende gab es noch die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Der allgemeine Tenor dieser Fragen lautete dann ungefähr so: „Naja, klingt ja ganz nett, was du da erzählst, aber realistisch ist das nicht wirklich. Wenn ich ein Buch schreibe, muss es schon ein Bestseller werden, wenn ich damit passives Einkommen generieren möchte.“

Ich konnte die Skepsis im Raum förmlich spüren. Klingt in der Theorie alles schön und gut, aber wirklich umsetzbar ist es nicht.

Möglicherweise geht’s dir ähnlich.

Der Begriff „passives Einkommen“ ist dir geläufig, aber so richtig daran glauben kannst du nicht.

Deswegen will ich in diesem Beitrag anhand verschiedener Strategien aufzeigen, wie realistisch es ist, passives Einkommen zu generieren und welche eigenen Erfahrungen ich bisher damit gemacht habe.

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Automatisch Vermögen aufbauen – 4 praktische Tools

Sind wir mal ehrlich: Wer von uns hat denn noch Zeit übrig, um sich auch noch um den eigenen Vermögensaufbau zu kümmern?

Eben. Ich auch nicht.

Aber ich habe eine gute Nachricht für dich. Es gibt mindestens 4 Möglichkeiten, Moneybuilding fast automatisch zu betreiben. Damit du dich nur wenige Stunden im Jahr überhaupt mit deinem Vermögensaufbau beschäftigen musst.

Die folgenden 4 „Tools“ nutze ich alle selber und spare mir dadurch sehr viel Zeit. Wenn deine Zeit auch knapp bemessen ist und du gerne automatisch Vermögen aufbauen möchtest, solltest du zumindest in Erwägung ziehen, sie auch zu nutzen (falls du es nicht schon tust):

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Vermögen aufbauen für die Rente – Privat für’s Alter vorsorgen

Eins dürfte den meisten Deutschen inzwischen klar geworden sein: die gesetzliche Rente wird bei den wenigsten ausreichen, um den Lebensstandard im Alter halten zu können.

Die Lebenserwartung der Deutschen steigt, die Geburtenrate sinkt oder bleibt zumindest niedrig. Das führt dazu, dass immer weniger Berufstätige immer mehr Rentner finanzieren müssen. Eine Rechnung, die auf Dauer nicht aufgehen kann.

Die Konsequenz ist, dass das sogenannte Rentenniveau – also das Verhältnis zwischen einer Rente nach 45 Jahren mit Durchschnittslohn und dem aktuellen Durchschnittsverdienst – seit Jahren sinkt.

Im Jahr 2000 lag es noch bei über 50%, inzwischen nur noch bei 48%. In zehn Jahren sollen es dann nur noch 43% des Durchschnittseinkommens sein, das einem als lebenslange Rente ausgezahlt wird.

Das Rentenniveau sinkt seit Jahren
Das Rentenniveau sinkt seit Jahren. Quelle: bpb.de

Auch wenn die Politik natürlich fleißig darüber diskutiert und immer wieder neue Lösungsvorschläge präsentiert: die sicherste und meiner Meinung nach beste Variante, um sich vor Altersarmut zu schützen, ist nach wie vor die private Altersvorsorge durch den eigenen Vermögensaufbau.

Als Moneybuilder übernimmst du die volle Verantwortung für deine Finanzen und verlässt dich nicht auf die Hilfe des Staates. Ganz praktisch sieht das dann so aus.

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Was ist ein Robo-Advisor und brauch ich sowas?

Geldanlage in Zeiten von Niedrigzinsen ist schwer.

Wahrscheinlich hast du’s auch schon bemerkt. Der gute, alte Bausparvertrag bringt’s nicht mehr wirklich und auch sonst ist es eher frustrierend sich die Sparzinsen verschiedener, klassischer Bankprodukte anzuschauen:

Egal ob Tagesgeld, Festgeld oder Sparkonto. Etwas besseres als 1% pro Jahr ist da kaum zu finden, meistens sind es nicht mal 0,5%.

Beim Blick auf die Inflationsrate wird schnell klar:

Das reicht nicht.

Manchen Leuten macht es Spaß nach Alternativen zu suchen. Und sie werden fündig. Diese Alternativen heißen dann z.B. Peer-2-Peer Kredite, ETF-Sparplan, Immobilien-Crowdinvesting oder sogar Start-Up-Crowdinvesting.

Viele andere haben damit allerdings genau zwei Probleme:

  • Keine Zeit und
  • Keine Lust

sich mit verschiedenen Geldanlagemöglichkeiten auseinander zu setzen.

Um diesen Menschen zu helfen, aus ihrem Geld trotzdem etwas zu machen und erfolgreich Moneybuilding zu betreiben, sind vor einigen Jahren sogenannte Robo-Advisor entstanden.

Vielleicht hast du den Begriff an der ein oder anderen Stelle schon gelesen und dich gefragt:

Was ist eigentlich ein Robo-Advisor?

Im folgenden will ich dir kurz erklären, was ein Robo-Advisor ist und ob du so was überhaupt brauchst.

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Sparen im Alltag – 10 Tipps für mehr Geld in deinem Portemonnaie

Sparen im Alltag

Ein altes Sprichwort lautet „Auf Sparen folgt Haben“. Wer Geld spart, hat anschließend mehr davon für andere Dinge zur Verfügung. Da wir aber jeden Tag für die unterschiedlichsten Aktivitäten Geld brauchen, gilt es herauszufinden, wie sich am besten und effizientesten im Alltag sparen lässt.

Dieser Artikel soll dir dabei helfen. Er ist etwas länger und nicht als Gute-Nacht-Lektüre gedacht. Am meisten kannst du davon profitieren, wenn du ihn dir als Lesezeichen abspeicherst und immer wieder darauf zurückkommst. Damit das Ganze für dich übersichtlicher ist, sind die verschiedenen Spartipps in drei Abschnitte gegliedert:

  1. Unterwegs
  2. Zuhause
  3. Beim Einkaufen

Versuche dir Tipps herauszusuchen, die für dich umsetzbar sind und mach sie zur Gewohnheit. Dann wird es weder eine Belastung, noch eine große Anstrengung sein, im Alltag zu sparen.

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