Automatisch Vermögen aufbauen – 4 praktische Tools

Sind wir mal ehrlich: Wer von uns hat denn noch Zeit übrig, um sich auch noch um den eigenen Vermögensaufbau zu kümmern?

Eben. Ich auch nicht.

Aber ich habe eine gute Nachricht für dich. Es gibt mindestens 4 Möglichkeiten, Moneybuilding fast automatisch zu betreiben. Damit du dich nur wenige Stunden im Jahr überhaupt mit deinem Vermögensaufbau beschäftigen musst.

Die folgenden 4 „Tools“ nutze ich alle selber und spare mir dadurch sehr viel Zeit. Wenn deine Zeit auch knapp bemessen ist und du gerne automatisch Vermögen aufbauen möchtest, solltest du zumindest in Erwägung ziehen, sie auch zu nutzen (falls du es nicht schon tust):

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Vermögen aufbauen für die Rente – Privat für’s Alter vorsorgen

Eins dürfte den meisten Deutschen inzwischen klar geworden sein: die gesetzliche Rente wird bei den wenigsten ausreichen, um den Lebensstandard im Alter halten zu können.

Die Lebenserwartung der Deutschen steigt, die Geburtenrate sinkt oder bleibt zumindest niedrig. Das führt dazu, dass immer weniger Berufstätige immer mehr Rentner finanzieren müssen. Eine Rechnung, die auf Dauer nicht aufgehen kann.

Die Konsequenz ist, dass das sogenannte Rentenniveau – also das Verhältnis zwischen einer Rente nach 45 Jahren mit Durchschnittslohn und dem aktuellen Durchschnittsverdienst – seit Jahren sinkt.

Im Jahr 2000 lag es noch bei über 50%, inzwischen nur noch bei 48%. In zehn Jahren sollen es dann nur noch 43% des Durchschnittseinkommens sein, das einem als lebenslange Rente ausgezahlt wird.

Das Rentenniveau sinkt seit Jahren
Das Rentenniveau sinkt seit Jahren. Quelle: bpb.de

Auch wenn die Politik natürlich fleißig darüber diskutiert und immer wieder neue Lösungsvorschläge präsentiert: die sicherste und meiner Meinung nach beste Variante, um sich vor Altersarmut zu schützen, ist nach wie vor die private Altersvorsorge durch den eigenen Vermögensaufbau.

Als Moneybuilder übernimmst du die volle Verantwortung für deine Finanzen und verlässt dich nicht auf die Hilfe des Staates. Ganz praktisch sieht das dann so aus.

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So betreibe ich im Jahr 2020 Vermögensaufbau

Mein Vermögensaufbau 2020

In den letzten Jahren habe ich auf diesem Blog sehr viel über den richtigen Umgang mit Geld, erfolgreiches Sparen und Investieren geschrieben.

Zu Beginn des neuen Jahres möchte ich so offen wie bisher noch nie aufzeigen, wie ich persönlich Vermögen aufbaue.

  • Welche Bankkonten nutze ich?
  • Was passiert mit meinem Gehalt, wenn es auf meinem Girokonto eintrifft?
  • Wie viel Prozent wird für kurzfristige Ziele gespart, wie viel für den langfristigen Vermögensaufbau investiert?
  • Welche Wertpapierdepots nutze ich und in was investiere ich dort ganz konkret?
  • Spielen P2P-Kredite noch eine Rolle?

All diese Fragen und mehr will ich in den folgenden Zeilen beantworten.

Warum das Ganze?

Ich höre immer wieder, dass Finanzwissen zu theoretisch und unkonkret vermittelt wird. Viele wollen wissen: Wie sieht das denn eigentlich ganz praktisch aus? Das will ich hiermit aufzeigen.

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Sparen im Alltag – 10 Tipps für mehr Geld in deinem Portemonnaie

Sparen im Alltag

Ein altes Sprichwort lautet „Auf Sparen folgt Haben“. Wer Geld spart, hat anschließend mehr davon für andere Dinge zur Verfügung. Da wir aber jeden Tag für die unterschiedlichsten Aktivitäten Geld brauchen, gilt es herauszufinden, wie sich am besten und effizientesten im Alltag sparen lässt.

Dieser Artikel soll dir dabei helfen. Er ist etwas länger und nicht als Gute-Nacht-Lektüre gedacht. Am meisten kannst du davon profitieren, wenn du ihn dir als Lesezeichen abspeicherst und immer wieder darauf zurückkommst. Damit das Ganze für dich übersichtlicher ist, sind die verschiedenen Spartipps in drei Abschnitte gegliedert:

  1. Unterwegs
  2. Zuhause
  3. Beim Einkaufen

Versuche dir Tipps herauszusuchen, die für dich umsetzbar sind und mach sie zur Gewohnheit. Dann wird es weder eine Belastung, noch eine große Anstrengung sein, im Alltag zu sparen.

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Meine beliebtesten Artikel 2019

Finanziell Fit Top Ten 2019

Am Ende eines Jahres ist es oft sinnvoll, in den Rückspiegel zu schauen und Bilanz zu ziehen.

  • Was war gut?
  • Was hätte besser laufen können?
  • Und was kann ich dafür tun, dass das nächste Jahr noch besser wird?

Auch ich habe bereits damit angefangen, über das Jahr 2019 nachzudenken und mir neue Ziele für 2020 zu stecken. Ein wichtiger Bereich ist da natürlich auch mein Blog.

Ich war neugierig zu sehen, welche meiner Artikel in diesem Jahr tatsächlich am häufigsten aufgerufen wurden. Das hilft mir dann dabei zu entscheiden, worüber ich nächstes Jahr schreiben sollte.

Vielleicht hast du einen dieser Artikel sogar verpasst? Dann hast du hier noch mal die Chance einen (oder auch mehrere) meiner 10 beliebtesten Artikel von 2019 nachzulesen. Viel Spaß dabei!

Jetzt also in umgekehrter Reihenfolge die Finanziell Fit Top Ten 2019 😉

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Systematisch sparen mit Plan – 5 Punkte für mehr Geld

I work all night, I work all day, to pay the bills I have to pay
Ain’t it sad
And still there never seems to be a single penny left for me
That’s too bad

So beginnt einer der bekanntesten Songs der schwedischen Pop-Gruppe ABBA: Money, Money, Money

Obwohl das Lied schon etliche Jahrzehnte alt ist, scheint das beschriebene Problem für viele nach wie vor hochaktuell zu sein. Irgendwie ist am Ende immer zu wenig Geld da.

Vielleicht geht’s dir ähnlich?

Ein weiser Mann hat mal gesagt:

„Wenn du reich werden willst, musst du entweder wesentlich mehr Geld verdienen als du ausgibst, oder wesentlich weniger ausgeben als du verdienst.“

Im Folgenden werden wir uns mit der zweiten Möglichkeit näher befassen, also mit dem weniger ausgeben.

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Warum sparen? 5 Gründe für die deutsche Tugend

Warum sparen?

Wir leben in einer Konsumgesellschaft. Warum sparen? Geld ist dafür da, ausgegeben zu werden, sagen viele.

  • Warum sollte ich auf das neue iPhone verzichten, wenn ich es mir leisten kann?
  • Und die Handtasche, die ich neulich beim Shoppen gesehen habe, muss ich unbedingt haben!
  • Außerdem ist gerade „Sale“ bei Hollister, das wäre ja direkt fahrlässig, das nicht auszunutzen!

So oder so ähnlich wird oft argumentiert, wenn es um das Ausgeben von Geld geht. Da ist nicht viel mit „auf die Ausgaben achten“.

Sparen, Geld auf die Seite zu legen, ist in vielen Haushalten einfach nicht mehr cool.

Und trotzdem: die jüngsten Umfragen zeigen, dass eine Mehrheit der Deutschen immer noch leidenschaftlich gerne Geld zur Seite legt.

Aber eben nicht alle. Jeder vierte Haushalt hierzulande hat zum Beispiel keine Ersparnisse.

Das kann in einer Krise schnell zum Problem werden. Doch es gibt noch weitere, sehr gute Gründe für das Sparen.

Hier sind meine wichtigsten:

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Finanzbasics – diese 5 Dinge musst du unbedingt umsetzen

Finanzbasics - diese 5 Dinge musst du unbedingt umsetzen

An einem Mangel an Informationen leider wir im 21. Jahrhundert definitiv nicht.

Das meiste Wissen ist nur einen Mausklick entfernt. So auch im Bereich der Finanzen und des Vermögensaufbaus. Das ist zwar oft sehr praktisch, doch es führt zu einem Phänomen, dass sich Informationsüberflutung nennt.

Wir werden täglich mit so vielen Informationen bombardiert, dass wir sie gar nicht mehr aufnehmen können. Und selbst wenn,

woher wissen wir, was wirklich für uns wichtig und relevant ist?

Gerade für jemanden, der anfängt sich für das Thema Finanzen zu interessieren und mehr erfahren möchte, kann es manchmal total überwältigend sein, was man alles findet.

Deswegen hier mal ein kurzer Crashkurs der Finanzbasics. Das hier solltest du als Anfänger unbedingt wissen und umsetzen:

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Zeit ist Geld – die erstaunliche Kraft des Zinseszins

Jeder kennt den Spruch: Zeit ist Geld.

Meistens benutzen ihn überaus gestresste und getriebene Wesen, die keine Zeit mehr für Familie, Freunde und andere wesentliche Dinge im Leben haben, weil sie zu beschäftigt sind damit, Geld zu verdienen.

Jede Minute zählt. Essen wird herunter geschlungen, Schlaf wird als lästige Unterbrechung der Arbeit empfunden und das Leben wird zu einem Wettlauf gegen die Zeit. Zu einer Art ewigem Sprint.

Ich nehme an, daran hast du kein Interesse, oder? Gut, denn sonst wärst du hier falsch.

Wenn ich „Zeit ist Geld“ sage, meine ich damit nämlich ganz was anderes.

Der wichtigste Faktor beim Moneybuilding ist Zeit.

Das leuchtet eigentlich sofort ein, denn wer systematisch spart, hat nach einem Jahr natürlich mehr Geld als nach einem Monat und nach 10 Jahren wesentlich mehr als nach 5 Jahren.

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In 8 Schritten zur eigenen Vermögensaufbau-Strategie

Vermögensaufbau ist eigentlich nicht schwer.

Du brauchst die richtige Einstellung zu Geld (auch Mindset genannt), ein System, mit dem du deinen Vermögensaufbau automatisieren kannst und viel Geduld.

Denn in der Regel geschieht das nicht über Nacht.

Trotzdem kann es schwierig sein, die richtige Vermögensaufbau-Strategie zu finden. Immer wieder kommen dir die gleichen Fragen:

  • Wie viel soll ich denn jetzt monatlich sparen?
  • Wie viel soll ich davon für Notfälle zurücklegen?
  • Brauche ich dafür ein Tagesgeldkonto oder muss es ein Festgeldkonto sein?
  • Wie viel Risiko soll ich bei der Geldanlage eingehen? Soll ich es mit ETFs probieren oder doch lieber für ein Eigenheim sparen?
  • Und welche Rolle sollten P2P-Kredite spielen?

Das sind nur ein paar der Fragen, die ich mir vor nicht allzu langer Zeit auch gestellt habe.

Über die letzten Jahre hab ich sie nach und nach für mich beantworten können. Sodass ich jetzt meine eigene Vermögensaufbau-Strategie habe. Eine, mit der ich gut leben kann. Die zu mir passt. Und mich wenig zeitlichen Aufwand kostet.

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