7 Tipps für weniger Zeug, mehr Geld und viel mehr Glück

Ich weiß nicht, wie oft ich die gleiche Leier schon gehört habe. „Klar, ich hab einen guten Job und verdiene ordentlich. Aber an Sparen oder gar Geldanlage ist nicht zu denken! Dafür reicht es einfach nicht.“

Ehrlich gesagt: ich kann’s nicht mehr hören.

Natürlich kannst du sparen und dein Geld erfolgreich anlegen! Du hast es bisher nur noch nicht gelernt. Aller Wahrscheinlichkeit nach bist du ein Sklave deines Lebensstils und deiner Konsumgewohnheiten.

Du hast zu viel Zeug, kaufst dir zu viel Zeug und hast deswegen weder genug Geld, noch bist du zufrieden.

Das muss aber nicht so bleiben. Du kannst daran etwas ändern. In diesem Artikel zeig ich dir, wie.

Ich hab mich dabei mal wieder von einem Buch, das ich neulich gelesen habe, inspirieren lassen. Es heißt „5 Day Weekend“* und ist meines Wissens nach nur in englischer Sprache erhältlich.

Folgende Tipps der Autoren geb ich dir hiermit weiter:

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Achtsam Ausgeben – Vermögensaufbau fängt an der Kasse an

Bildquelle: Aris Suwanmalee/Shutterstock

Im Jahr 2003 erschien ein Song der kanadischen Sängerin Shania Twain, der als eine deutliche Kritik an der amerikanischen Konsumgesellschaft verstanden werden darf.

In Ka-Ching“ geht es um Gier, Kreditkarten, Shoppen, Hypotheken und Darlehen – eher untypisch für einen klassischen Pop-Song.

„Our religion is to go and blow it all
So it’s shopping every Sunday at the mall“

Bei uns in Deutschland sind die Läden zwar in der Regel sonntags geschlossen, aber sind wir deswegen weniger in Gefahr dem Reiz des regelmäßigen Konsums zu verfallen?

Ich denke nicht…

Ich glaube Twain trifft den Nagel auf den Kopf: Geld auszugeben ist für viele fast schon zu einer Art Religion geworden – statt in die Kirche zu gehen, strömen die Amerikaner am Wochenende massenhaft in ihre Einkaufszentren.

Eins der drei grundlegenden Prinzipien des Moneybuildings lautet:

Achtsam Ausgeben

Was viele nämlich gerne vergessen: Vermögensaufbau fängt bereits an der Kasse an. Anhand dieses detaillierten Leitfadens erkläre ich dir, was es damit genau auf sich hat.

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Finanzbasics – diese 5 Dinge musst du unbedingt umsetzen

Finanzbasics - diese 5 Dinge musst du unbedingt umsetzen

An einem Mangel an Informationen leider wir im 21. Jahrhundert definitiv nicht.

Das meiste Wissen ist nur einen Mausklick entfernt. So auch im Bereich der Finanzen und des Vermögensaufbaus. Das ist zwar oft sehr praktisch, doch es führt zu einem Phänomen, dass sich Informationsüberflutung nennt.

Wir werden täglich mit so vielen Informationen bombardiert, dass wir sie gar nicht mehr aufnehmen können. Und selbst wenn,

woher wissen wir, was wirklich für uns wichtig und relevant ist?

Gerade für jemanden, der anfängt sich für das Thema Finanzen zu interessieren und mehr erfahren möchte, kann es manchmal total überwältigend sein, was man alles findet.

Deswegen hier mal ein kurzer Crashkurs der Finanzbasics. Das hier solltest du als Anfänger unbedingt wissen und umsetzen:

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In 8 Schritten zur eigenen Vermögensaufbau-Strategie

Vermögensaufbau ist eigentlich nicht schwer.

Du brauchst die richtige Einstellung zu Geld (auch Mindset genannt), ein System, mit dem du deinen Vermögensaufbau automatisieren kannst und viel Geduld.

Denn in der Regel geschieht das nicht über Nacht.

Trotzdem kann es schwierig sein, die richtige Vermögensaufbau-Strategie zu finden. Immer wieder kommen dir die gleichen Fragen:

  • Wie viel soll ich denn jetzt monatlich sparen?
  • Wie viel soll ich davon für Notfälle zurücklegen?
  • Brauche ich dafür ein Tagesgeldkonto oder muss es ein Festgeldkonto sein?
  • Wie viel Risiko soll ich bei der Geldanlage eingehen? Soll ich es mit ETFs probieren oder doch lieber für ein Eigenheim sparen?
  • Und welche Rolle sollten P2P-Kredite spielen?

Das sind nur ein paar der Fragen, die ich mir vor nicht allzu langer Zeit auch gestellt habe.

Über die letzten Jahre hab ich sie nach und nach für mich beantworten können. Sodass ich jetzt meine eigene Vermögensaufbau-Strategie habe. Eine, mit der ich gut leben kann. Die zu mir passt. Und mich wenig zeitlichen Aufwand kostet.

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Vermögensaufbau in 3 einfachen Schritten

Eigentlich ist es gar nicht besonders kompliziert. Die meisten wissen irgendwie auch intuitiv, wie es funktioniert.

Und doch scheint es für viele ein Kampf gegen Windmühlen zu sein.

Die Rede ist vom Vermögensaufbau.

Wie kann das sein? Ist es vielleicht doch manchmal der Blick auf die ganzen Bäume, die verhindern, dass man den Wald noch sieht?

Überall bekommt man gut gemeinte Ratschläge mit auf den Weg:

  • du brauchst einen gut bezahlten Job!
  • du musst möglichst viel von deinem Gehalt sparen!
  • du musst dir ein Eigenheim zulegen!
  • du solltest Apple-Aktien kaufen!
  • du musst dein Auto loswerden, das ist ein Geldgrab!

Auch wenn all diese Tipps mit Sicherheit gut gemeint sind, hilfreich sind sie oft nicht.

Was soll ich denn nun wirklich machen? Wo soll ich mit meinem Vermögensaufbau anfangen? Und vor allem: was ist wirklich notwendig? „Vermögensaufbau in 3 einfachen Schritten“ weiterlesen

Meine finanziellen Ziele für 2018 – der Rückblick

5 finanzielle Ziele für 2018 hatte ich mir gesteckt

Vor fast genau einem Jahr war es soweit:

Ich habe mich getraut, meine finanziellen Ziele für das Jahr 2018 öffentlich zu machen. Und damals versprochen, am Ende des Jahres ein ehrliches Fazit zu ziehen.

Noch mal zur Erinnerung: Meine Vorsätze waren die ETF-Strategie zu optimieren, meine laufenden Kosten zu senken, mein passives Einkommen zu steigern, meine Sparquote zu erhöhen und großzügig zu spenden.

Und so ist es bei mir gelaufen. „Meine finanziellen Ziele für 2018 – der Rückblick“ weiterlesen

Was kosten dich deine Konsumgewohnheiten wirklich?

Die meisten Leute scheitern beim Moneybuilding nicht aufgrund der anhaltenden Nullzinsphase.

Es liegt auch nicht am fehlenden Wissen über P2P-Kredite oder dem Investieren an der Börse.

Im Prinzip hat es nämlich gar nichts mit Geldanlage zu tun. Es ist schlicht und ergreifend die Tatsache, dass Menschen zu viel Geld ausgeben.

Sie missachten die finanzielle Grundregel #1:

Gib weniger Geld aus als du einnimmst.

Es klingt so logisch. So einfach. Und doch scheitern jeden Monat Millionen von Menschen an dieser einfachen Aufgabe.

Sie geben Geld aus, das sie nicht haben. Dafür nehmen sie Schulden in Kauf. Finanzierung, nennt man das heute. Oder Ratenzahlung.

Klingt ja auch viel besser als „Schulden machen“.

Aber im Prinzip ist das Selbe. Buy now, pay later, nennen das die Amerikaner. Die sind ja sowieso die Spezialisten im Schulden machen. Aber wir Deutschen werden da leider auch immer „besser“ drin.

Was einem dabei allerdings oft nicht bewusst ist:

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So macht Geld glücklich – 5 praktische Tipps

Seit Jahren und Jahrzehnten stellen sich Menschen die immer gleich Frage:

Macht Geld glücklich?

Meistens wissen wir auch die richtige Antwort: Nein, natürlich nicht. Glücklich machen andere Dinge – ein soziales Netzwerk mit festen Beziehungen zu Menschen, die einem wichtig sind, ein Sinn und ein Ziel im Leben und andere Dinge, die man sich mit Geld nicht kaufen kann.

Aber vielleicht hast du dich auch schon gefragt: Wie kann ich mein Geld so einsetzen, dass es mich tatsächlich (etwas) glücklicher macht?

Gut, dass du fragst. Wie du nicht nur Geld sparst, sondern dabei auch noch glücklicher bist, hab ich ja bereits an anderer Stelle erklärt.

Allerdings basieren diese Tipps hauptsächlich auf meinen eigenen Erfahrungen, sind also eher subjektiv.

Für alle, die es gerne etwas wissenschaftlicher hätten, habe ich an dieser Stelle auch ein paar Vorschläge parat. Genauer gesagt, kommen die Vorschläge nicht von mir, sondern von Elizabeth Dunn und Michael Norton, die Autoren von „Happy Money“*.

Da ich weiß, dass du viel zu tun hast, und keine Zeit hast, Bücher über Geld zu lesen, geb ich dir hiermit die Kurzversion. Hier sind 5 Tipps, wie du dein Geld in Glück verwandelst. „So macht Geld glücklich – 5 praktische Tipps“ weiterlesen