Meine Mintos Erfahrung – Teil 1

Ich investiere seit kurzem bei Mintos und möchte euch in regelmäßigen Abständen über meine Erfahrungen damit berichten.

Das Logo von Mintos

Wie ihr bereits wisst, bin ich ein Fan von Peer-to-Peer Lending und habe bisher vor allem bei auxmoney sehr positive Erfahrungen damit gemacht. Mein monatliches passives Einkommen dank auxmoney könnt ihr rechts in der Seitenleiste immer aktuell verfolgen.

Wieso also nun der Einstieg bei Mintos? Reicht es nicht bei einer P2P-Kredite Plattform investiert zu sein?

Theoretisch ja, aber das lettische Fintech unterscheidet sich in ein paar Punkten von auxmoney, was mich letztendlich dazu bewogen hat, dieses Konzept auch mal auszutesten.

Punkt Nr. 1: Die Darlehensanbahner

Wenn du bei Mintos investierst, legst du dein Geld in Kredite an, die nicht (wie bei auxmoney) von Mintos selbst vermittelt wurden, sondern von sogenannten Darlehensanbahnern.

Diese stammen aus vielen verschiedenen Ländern der Welt und nutzen Mintos lediglich als Plattform, um ihre Kredite mitfinanzieren zu können.

Das Endresultat ist aber dasselbe wie bei auxmoney: Du bekommst regelmäßig Tilgungs- und Zinszahlungen.

Quelle: Mintos.com

Punkt Nr. 2: Die Gebühren

Eine der acht Regeln für eine erfolgreiche Geldanlage ist ja die Beachtung der Gebühren. (Die anderen 7 findest du in meinem kostenlosen E-Book).

 

Bei auxmoney liegen diese bekanntlich bei 1% der Anlagesumme, bei Mintos…. wait for it… bei Null.

Ja, du hast richtig gelesen: Wenn du auf dem Marktplatz von Mintos in Privatkredite investierst, zahlst du erst mal gar keine Gebühren.

Das klingt natürlich verlockend und macht neugierig. Bleibt natürlich dann die Frage, wie die Plattform da profitabel bleibt.

Darauf gibt es natürlich eine Antwort und die hat mit Punkt Nr. 3 zu tun.

Punkt Nr. 3: Der Sekundärmarkt

Wenn man eine gewisse Summe in Privatkredite investiert, ist das Geld im Normalfall erst mal für längere Zeit gebunden. Man bekommt zwar regelmäßig Tilgungs- und Zinszahlungen, doch wenn man plötzlich die ganze Summe wieder braucht, hat man Pech gehabt.

Nicht so bei Mintos. Dort hast du die Möglichkeit in einem solchen Fall deine noch laufenden Kredite an andere Investoren zu verkaufen – auf dem sogenannten Sekundärmarkt. Zahlst aber dafür dann eine Gebühr von 1% der Anlagesumme.

So finanziert sich die Plattform also.

Punkt Nr. 4: Die Rückkaufgarantie

Des Weiteren versucht Mintos damit zu punkten, dass die meisten Darlehensanbahner eine sogenannte Rückkaufgarantie anbieten.

Sobald ein Kreditnehmer mit seinen Rückzahlungsraten mehr als 60 Tage im Verzug ist, kauft der Darlehensanbahner den Kredit von Mintos zurück. Das Ergebnis: als Investor bekommst du dein Geld zurück und kannst es in andere Kredite auf dem Marktplatz stecken.

Punkt Nr. 5: Die Mindestanlage

Wer meinen Artikel über auxmoney gelesen hat, weiß, dass der Mindestanlagebetrag pro Kredit bei 25 Euro liegt. Somit hat man bereits bei einer Gesamtsumme von 2.500 € eine gute Risikostreuung (100 verschiedene Kredite).

Bei Mintos kann man sogar nur 10 € pro Kredit investieren, wodurch man mit weniger Geld schon eine sehr breite Diversifikation erreicht.

Mein Einstieg bei Mintos

Aufgrund dieser 5 Punkte finde ich Mintos sehr interessant und habe mich daher vor kurzem entschieden, die Plattform auszutesten.

Ich habe vor, euch über meine Erfahrungen damit auf dem Laufenden zu halten. Momentan hab ich um die 1.000 € dort angelegt, die jährliche Rendite wird auf über 11% geschätzt. Da ich aber gerade erst angefangen habe, ist das natürlich noch nicht sehr aussagekräftig.

Wenn jemand von euch Lust hat, die Plattform ebenfalls auszuprobieren, könnt ihr das mit dem folgenden Link tun. Wenn du dich über diesen Button anmeldest, bekommst du innerhalb der ersten 90 Tage 1% deiner durchschnittlichen Anlagesumme von Mintos zurück.

 

Ich melde mich bald wieder mit einem Update.

Wenn ihr Fragen zu dem Thema habt, einfach in die Kommentare schreiben!

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