Meine 5 finanziellen Vorsätze für 2018

Meine 5 finanziellen Vorsätze für 2018
Quelle: pixabay

Bald ist es wieder soweit.

Pünktlich zum Jahreswechsel werden sich wieder ein mal plötzlich übermotivierte Menschen auf der ganzen Welt alles mögliche vornehmen.

Die Dicken wollen dünner werden.

Die Dünnen wollen dicker werden.

Die einen wollen mit dem Rauchen aufhören, die anderen mit dem Zucker.

Und bereits wenige Wochen später haben die große Mehrheit von ihnen vor allem eines gemeinsam:

Sie haben bereits aufgegeben.

Trotz dieser „statistisch gesehen“ großen Wahrscheinlichkeit eines Scheiterns, werde ich mich dieses Jahr an dieser Tradition beteiligen – mit 5 finanziellen Vorsätzen, die dafür sorgen sollen, dass ich heute in einem Jahr vermögender bin als jetzt.

Ob es mir gelingt?

Wir werden sehen. Und ich werde an dieser Stelle natürlich ein ehrliches Fazit ziehen.

Meine Vorsätze für das nächste Jahr

Für das kommende Jahr nehme ich mir vor….

Vorsatz #1: Meine ETF-Strategie optimieren

Seit circa 2 Jahren investiere ich per Wertpapier-Sparplan über meinen Online-Broker comdirect in ETFs, also kostengünstige, an der Börse gehandelte Indexfonds.

Meine durchschnittliche Jahresrendite liegt dabei um die 6 Prozent, was ganz ordentlich ist, wenn man bedenkt, dass ich mich während dieses Zeitraums doch ein paar mal umentschieden habe, was die Auswahl der zu besparenden ETFs angeht.

Und bekanntlich schmälert ein solches Hin und Her ja die Rendite eines Investments.

Aber gerade zu Beginn wusste ich eben noch nicht so recht, worauf ich alles achten sollte und welcher ETF daher der Richtige für mich ist.

Inzwischen fühle ich mich aber sattelfest und weiß genau, was ich will:

  • Vermögen aufbauen
  • Mehr passives Einkommen generieren (siehe Vorsatz #3)
  • Mich dabei nicht verzetteln und in alle möglichen Indices investieren, die mir gerade interessant erscheinen 😉

Das hat dazu geführt, dass ich nun doch wieder meine ETF-Strategie anpassen werde.

Diesmal hoffentlich dann langfristig gesehen.

Der Plan ist also einen thesaurierenden (die Gewinne werden wieder angelegt und nicht an mich als Investor ausgeschüttet) ETF zu besparen. Durch das Wiederanlegen der Gewinne, profitiere ich vom Zinseszinseffekt. Daher soll dieser erste ETF für einen stetigen Vermögensaufbau sorgen.

Zusätzlich bin ich auf der Suche nach einem ausschüttenden ETF, der mir dank dieser Ausschüttungen ein regelmäßiges, passives Einkommen beschert.

Welchen beiden ETFs ich dann ganz konkret auswählen werde, weiß ich aber noch nicht. Bisher hatte ich nur thesaurierende ETFs…

Auf jeden Fall werden es Aktien-ETFs sein, die breit diversifiziert sind (also nicht nur eine Branche oder eine Region abbilden).

Ich hab vor kurzem das Buch „Die Faulbär-Strategie zur Million“* von Christopher Klein gelesen, in dem er das Investieren in ETFs auch für Anfänger sehr gut erklärt.

Das hat mich noch zusätzlich motiviert, meine eigenen Strategie noch mal zu überdenken.

Glühbirne
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Vorsatz #2: Meine laufenden Kosten senken

Das ist natürlich kein neuer Vorsatz.

Aber einer, den man sich immer wieder ins Gedächtnis rufen sollte. Denn die laufenden Kosten sorgen dafür, dass jeden Monat gleich mal ein großer Batzen Geld weg ist.

Du hast es ausgegeben, ohne es überhaupt gemerkt zu haben.

Im Großen und Ganzen bin ich mit der Höhe meiner laufenden Kosten zufrieden:

  • die Miete ist für die Region, in der ich wohne, absolut angemessen
  • mein Handyvertrag kostet mich weniger als 7 Euro im Monat
  • Internet bekomme ich momentan für unter 15 Euro (allerdings nur im ersten Jahr des Vertrags)
  • Versicherungen habe ich nur die wichtigsten, und darauf geachtet, dass ich nicht zu viel bezahle

Kommen wir zu den Kosten, über die ich nicht glücklich bin. Zum einen sind das die Stromkosten.

Seit dem letzten Umzug habe ich einen neuen Anbieter, der 80 Euro Abschlag im Monat haben will. Beim Vergleich über Check24 wurde mir angezeigt, dass dies der günstigste Tarif ist.

Ich bin mir da inzwischen aber nicht mehr sicher. Gerade bei den Vergleichsportalen muss man aufpassen, da sie oft nur die Anbieter anzeigen, bei denen die Provision (für das Portal) stimmt.

Eine Alternative wäre cheapenergy24*, die ich mir jetzt mal näher anschauen möchte. Welche Erfahrungen ich damit dann mache, werde ich natürlich hier weitergeben.

Trotzdem:

Was hilft dir der beste Stromtarif, wenn du dein Stromverbrauch unnötig hoch ist?

Daher nehme ich mir vor, regelmäßig den Stromverbrauch unseres Haushalts zu kontrollieren.

Und zu überlegen, wo dieser noch reduziert werden kann. Natürlich immer unter der Voraussetzung, dass unsere Lebensqualität nicht beeinträchtigt wird.

Zum anderen möchte ich mich darüber informieren, ob ein Krankenkassenwechsel Sinn machen würde.

Bei einer kurzen Berechnung auf dieser Seite habe ich z.B. herausgefunden, dass ich über 200 Euro im Jahr sparen könnte, wenn ich zu einer günstigeren, aber trotzdem empfehlenswerten Krankenkasse wechsle.

Das klingt doch schon mal nicht schlecht, muss aber natürlich wohl überlegt sein.

Es gibt Dinge im Leben, bei denen man nicht sparen sollte. Die Gesundheit gehört sicher dazu.

Wie ich mich letztendlich entscheide und welche Erfahrungen ich dann damit mache, erfährst du natürlich hier bei Finanziell Fit.

Vorsatz #3: Mein passives Einkommen steigern

Die meisten von uns tauschen Arbeitszeit gegen Geld.

Je mehr Stunden wir aktiv arbeiten, desto mehr verdienen wir. So sieht in der Regel in unserem Arbeitsleben die Gleichung aus.

Viele sind sich allerdings gar nicht dessen bewusst, dass es eine Alternative zu diesem „aktiven Einkommen“ gibt:

Das sogenannte passive Einkommen.

Dabei fließt Geld auf mein Bankkonto, auch wenn ich gerade schlafe oder in Bali am Strand liege.

Ohne Arbeit geht das natürlich nicht – aber diese passiert im Voraus. Ich will hier nur ein paar Beispiele anführen:

  • ein Buch schreiben, das sich immer wieder verkauft
  • ein Musikalbum aufnehmen, das immer wieder gekauft oder gestreamt wird
  • eine Webseite erstellen, die Produkte empfiehlt (Verdienst mit Provisionen)
  • ein digitales Infoprodukt erstellen, das automatisiert verkauft wird
  • Geld, das man verdient hat, gewinnbringend anlegen und regelmäßig Zinseinnahmen kassieren,  z.B. mit P2P-Krediten*

All das sind (nur ein paar) Möglichkeiten dein Einkommen von deiner Zeit zu entkoppeln. Was man sonst noch so alles machen kann, um sich einen passiven Einkommensstrom aufzubauen, wird übrigens in diesem Buch* super beschrieben.

Momentan stehe ich noch ziemlich am Anfang, was mein passives Einkommen angeht.

Der monatliche Betrag meiner passiven Einnahmen liegt noch deutlich unter 100 €.

Genau das soll sich aber 2018 ändern.

In meinem Fall möchte ich mir diese Steigerung zum einen mithilfe des bereits  erwähnten ausschüttenden ETFs holen. Zusammen mit den Zinseinnahmen meiner Investments in P2P-Kredite wäre das dann der Bereich „Mein Geld arbeitet für mich“.

Zum anderen würde ich aber auch gerne über diese Webseite noch mehr Einnahmen generieren.

Da ich von vornherein beschlossen habe, dass ich eine Banner- und werbefreie Seite erstellen möchte, beschränkt sich das in meinem Fall auf das sogenannte Affiliate-Marketing.

Ich empfehle bestimmte Produkte oder Dienstleistungen, die ich selbst nutze und bekomme bei einem Kauf eine kleine Provision.

Das ist dann eben der Bereich „Meine Webseite arbeitet für mich.“

Diese beiden Einkommensströme versuche ich im kommenden Jahr zu steigern.

Vorsatz #4: Meine Sparquote erhöhen

Sollte es mir gelingen, Vorsatz #2 und #3 umzusetzen, würde das bedeuten, dass ich in der Lage bin auch meine Sparquote zu steigern.

Da meine Frau und ich uns tapfer gegen den Lifestyle Creep (in diesem Artikel kurz beschrieben) wehren, kann alles zusätzliche Einkommen im nächsten Jahr investiert bzw. gespart werden.

Momentan stehen wir bei einer Sparquote von ca. 21%.

Ich würde mich gerne in den nächsten Jahren sukzessive auf 25% vorarbeiten. Wie?

  • Passives und aktives Einkommen erhöhen
  • Ausgaben (vor allem laufende Kosten) senken

Wie verteile ich eigentlich mein Erspartes?

Momentan fließen 50% in meinen ETF-Sparplan (der ja jetzt überarbeitet wird) und 50% auf mein Tagesgeldkonto, auf dem wir zum einen eine Art Notfallpolster aufbauen (3 Nettomonatsgehälter sind das Ziel) und zum anderen für kurzfristige „Ziele“ sparen (z.B. den nächsten Urlaub oder jede Art von Auto-Kosten).

In Zukunft möchte ich die Aufteilung aber noch stärker in Richtung langfristigen Vermögensaufbau (Moneybuilding) gewichten.

hungry children
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Vorsatz #5: Großzügig sein

Der letzte Vorsatz auf meiner Liste mag für manche vielleicht etwas überraschend sein.

Aber ich habe ihn hier ganz bewusst als meinen letzten Vorsatz für 2018 gewählt.

Gerade wenn man sich regelmäßig mit dem Thema Geld befasst und das Ziel hat, langfristig ein Vermögen aufzubauen, steht man in der Gefahr geizig zu werden.

Jeder Euro wird zwei Mal umgedreht und man entwickelt fast automatisch eine klare Tendenz in Richtung Sparen und Investieren – Ausgeben (teilweise sogar wenn es achtsames Ausgeben ist) tut dagegen schon fast körperlich weh.

Sich dann ganz bewusst dafür zu entscheiden, von dem, was man hat, etwas zurückzugeben, ist nicht unbedingt eine leichte Entscheidung. Aber eine wichtige.

Ich weiß, dass es viele „Finanz-Lehrer“ gibt, die dafür plädieren zuerst einmal Vermögen aufzubauen, ohne dabei an andere zu denken.

Der egoistische Kapitalist sozusagen.

Später – wenn man selbst bereits die finanzielle Freiheit erreicht hat – könne man dann immer noch großzügig sein, so die Argumentation.

Für mich gibt es allerdings gute Gründe, schon jetzt großzügig zu sein:

  • Es bewahrt mich davor, geizig zu werden.
  • Es hilft mir, nicht den Blick für Menschen, denen es schlechter geht, zu verlieren.
  • Großzügig zu sein macht auch glücklich.
  • Manche Menschen berichten sogar davon, dass sie positive finanzielle Auswirkungen bemerkt haben.

Mit anderen Worten: Du gibst mehr von deinem Geld ab und bekommst dafür mehr Geld zurück.

Das scheint tatsächlich eine Art Naturgesetz zu sein.

Ich werde in jedem Fall auch im Jahr 2018 10% unseres Nettoeinkommens für wohltätige Zwecke spenden. Auch wenn ich noch nicht finanziell frei bin.

Das ist es mir wert. Vielleicht hast du ja sogar Lust mitzumachen?

Fazit

Es gibt immer etwas im Leben, das man noch verbessern kann.

Das gilt auch für die persönlichen Finanzen. Daher mache auch ich mir ständig darüber Gedanken, was ich noch ändern und optimieren kann.

Im nächsten Jahr werde ich also meine ETF-Strategie überdenken und optimieren. Das passive Einkommen soll gesteigert werden, es muss also ein ausschüttender ETF her.

Außerdem werde ich versuchen meine Stromkosten zu senken und möglicherweise auch die Krankenkasse wechseln, um geringere laufende Kosten zu haben.

Im Jahr 2018 wird die Steigerung meines passiven Einkommens im Fokus stehen. Das möchte ich zum einen über diese Webseite, zum anderen über meine Investitionen (ETFs und P2P-Kredite) erreichen.

Sollte es mir gelingen, nicht nur mein passives sondern auch mein aktives Einkommen zu steigern, wird auch die monatliche Sparquote erhöht werden.

Großzügig zu sein fällt mir nicht immer leicht. Auch deswegen entscheide ich mich bewusst dafür, im nächsten Jahr weiterhin regelmäßig einen Teil unseres Nettoeinkommens zu spenden.

Wenn alles gut läuft, müsste ich dann in einem Jahr finanziell noch fitter sein als ich es heute bin. Wir werden sehen, ob es mir gelingt…

Wie sieht’s bei dir aus? Was sind deine finanziellen Vorsätze für das kommende Jahr?

7 Antworten auf „Meine 5 finanziellen Vorsätze für 2018“

  1. Spenden finde ich auch wichtig. Die 10% vom Netto finde ich schon ganzschön ordentlich.
    Ich würde eher einen Teil deines monatlichen passiven Geldes spenden. Der Vorteil meiner Meinung nach wäre, dass du dein passives Einkommen stärker steigt da du mit einem Schlag 10% mehr sparst und zum anderen würde deine Spenden jedes Jahr immer höher werden. Klar am Anfang wären das nur Kleingeld aber nach ein paar Jahren wird die Summe immer größer.

    1. Hi Marco,
      Danke für die interessante Anregung!
      Hab ich dich richtig verstanden, dass du dann einen gewissen Prozentsatz (z.B. 10%) vom passiven Einkommen spenden würdest, bei dem dann die Summe steigt, wenn das passive Einkommen steigt?

  2. Hallo,

    gerade Nr. 5 sehe ich für mich als absolutes Nogo an. Ich spende nichts, weder an gemeinnützigen Organisationen oder an Bettlern. Ausnahme ist, wenn ich im Urlaub in Entwicklungsländern wirkliche Armut sehe, dann kaufe ich schon mal Bedürftigen etwas Essen oder hab auch schon in Waisen- und Schulheimen direkt Sachspenden vor Ort geleistet. Und entlohne die mir korrekt erbrachten Dienstleistungen mit einem gewissen mark-up.

    In Deutschland aber ist die Staatsquote derart hoch, dass mir das Gebettel um Spenden einfach nur als running gag erscheint. Ich verdiene überdurchschnittlich und wenn ich auf den monatlichen Gehaltszettel schaue und sehe was ich an LSt und SV abdrücke und dann noch die Verbrauchssteuern hinzurechne und Sachen wie die AG-SV-Anteile, dann weiß ich, dass ich persönlich bereits verdammt viel für die Umverteilungsmaschine und das soziale Netz sowie Entwicklungshilfe, Charity etc beigetragen habe.

    Es wird immer so gerne auf die spendierfreudigen Amis verwiesen, wo charity so viel mehr stattfindet. Muss es auch wohl? Weil ohne Charity Amiland sonst total am Allerwertesten wäre und die Amis durch die viel geringere Steuer-/SV-Last/Staatsquote einfach mehr sozial machen müssen und es sich auch eher leisten können.

    Merkt man immer wieder schön, wenn man auf Reisen ist und mal mit außereuropäischen Leuten, insbesondere Amis spricht. Die schütteln nur fassungslos den Kopf wie der Staat in Deutschland den Bürgern in die Tasche greift. Viele wollen und können das einfach nicht glauben.

    1. Hi Florian,
      Danke für deinen ausführlichen Kommentar!
      Kann ich zum Teil schon nachvollziehen, was du schreibst. Ich seh’s auf meinem Gehaltszettel ja auch, was da alles schon vorher weggeht…
      Trotzdem glaub ich, dass es auch was mit einem selber macht, wenn man ganz bewusst sich dafür entscheidet, etwas vom eigenen Reichtum abzugeben. Ich kann ja nichts dafür, dass ich im reichen Deutschland geboren bin… Letztendlich geht’s uns doch in Deutschland richtig gut (finanziell), wenn wir uns mal mit den meisten anderen Regionen der Erde vergleichen.
      Daher geb ich gerne einen Teil ab, das muss aber natürlich jeder selber entscheiden, wie er das macht.
      Und du hast ja auch Beispiele genannt, was man noch machen kann (im Ausland ärmeren Menschen direkt helfen, etc.).

  3. Hey Carsten!

    Super Vorsätze, die du dir gemacht hast. Mir gefällt dabei besonders #5. Mir ist auch schon aufgefallen, dass in der deutschen Finanzsblogosphäre die Menschen vor allem nur über eigenen Vermögensaufbau und ihr eigenes (passives) Einkommen reden. Dabei nimmt man sich z.B. Warren Buffett zu allen möglichen finanziellen Entscheidungen als Vorbild, aber viele weitere Sachen, die die „Reichen“ gemeinsam haben, blendet man aus. Wusstest Du, dass Warren Buffett http://www.givingpledge.org ins Leben gerufen hat? Dort sammeln sich die vermögendsten Menschen auf unserem Planeten, um einen beträchtlichen Teil ihres Vermögens wieder an die Gesellschaft zurückzugeben und für wohltätige Zwecke zu spenden.

    Um mir daran ein Beispiel zu nehmen und auch andere dafür zu sensibilisieren, habe ich Finance & Philanthropy diesen Dezember ins Leben gerufen. Mein erster Charity-Post dreht sich dabei um FAS – das fetale Alkoholsyndrom, eine 100 % vermeidbare Behinderung. Vielleicht hast du Lust, vorbeizuschauen 🙂

    Viele Grüße und guten Rutsch,
    Anna.

    1. Hi Anna,
      Danke für deinen Kommentar 🙂 Ja, Warren Buffett ist auch beim Spenden ein absolutes Vorbild, givingpledge.org ist mir bekannt. Auch Bill Gates macht sehr viel in diesem Bereich. Das hab ich z.B. in diesem Artikel schon kurz erwähnt: http://finanziellfit.de/geld-ist-die-wurzel-allen-uebels/

      Das klingt richtig interessant, was du machst! Du kannst hier gerne in den Kommentaren deine Webseite verlinken. Dann schau ich auch mal vorbei 😉

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