Geldsorgen? Diese 5 häufigen Fehler könnten der Grund sein

Geldsorgen müssen nicht sein

Wahrscheinlich hast du’s auch mitbekommen: Boris Becker hat immer mal wieder Geldsorgen.

Er bestreitet dies zwar vehement, aber ein Gericht in England hat ihn schon 2017 für bankrott erklärt. Ausgerechnet Becker, der erfolgreichste deutsche Tennisspieler aller Zeiten, der als Coach von Novak Djokovic und als Fernsehkommentator auch nach seiner aktiven Karriere sicherlich nicht ganz schlecht verdient hat.

Jetzt ist auch er ein lebender Beweis dafür, dass Reichtum nicht vor Armut schützt.

Wenn es nicht einmal Boris Becker mit seinen Einnahmen in Millionenhöhe schafft – wie kannst du’s dann schaffen, deine Geldsorgen loszuwerden?

Ein erster Schritt wäre es die folgenden fünf, häufigen Fehler beim Umgang mit dem eigenen Geld zu vermeiden:

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Systematisch sparen mit Plan – 5 Punkte für mehr Geld

I work all night, I work all day, to pay the bills I have to pay
Ain’t it sad
And still there never seems to be a single penny left for me
That’s too bad

So beginnt einer der bekanntesten Songs der schwedischen Pop-Gruppe ABBA: Money, Money, Money

Obwohl das Lied schon etliche Jahrzehnte alt ist, scheint das beschriebene Problem für viele nach wie vor hochaktuell zu sein. Irgendwie ist am Ende immer zu wenig Geld da.

Vielleicht geht’s dir ähnlich?

Ein weiser Mann hat mal gesagt:

„Wenn du reich werden willst, musst du entweder wesentlich mehr Geld verdienen als du ausgibst, oder wesentlich weniger ausgeben als du verdienst.“

Im Folgenden werden wir uns mit der zweiten Möglichkeit näher befassen, also mit dem weniger ausgeben.

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7 Tipps für weniger Zeug, mehr Geld und viel mehr Glück

Ich weiß nicht, wie oft ich die gleiche Leier schon gehört habe. „Klar, ich hab einen guten Job und verdiene ordentlich. Aber an Sparen oder gar Geldanlage ist nicht zu denken! Dafür reicht es einfach nicht.“

Ehrlich gesagt: ich kann’s nicht mehr hören.

Natürlich kannst du sparen und dein Geld erfolgreich anlegen! Du hast es bisher nur noch nicht gelernt. Aller Wahrscheinlichkeit nach bist du ein Sklave deines Lebensstils und deiner Konsumgewohnheiten.

Du hast zu viel Zeug, kaufst dir zu viel Zeug und hast deswegen weder genug Geld, noch bist du zufrieden.

Das muss aber nicht so bleiben. Du kannst daran etwas ändern. In diesem Artikel zeig ich dir, wie.

Ich hab mich dabei mal wieder von einem Buch, das ich neulich gelesen habe, inspirieren lassen. Es heißt „5 Day Weekend“* und ist meines Wissens nach nur in englischer Sprache erhältlich.

Folgende Tipps der Autoren geb ich dir hiermit weiter:

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Warum dein Tagesgeldkonto dich arm macht

Die Sparquote ist nicht das Problem: Fast ein Zehntel des verfügbaren Einkommens wird hierzulande im Durchschnitt gespart.

Das ist zwar immer noch fast die Hälfte dessen, was beispielsweise die Schweizer sparen, aber eben auch fast doppelt soviel wie die Amerikaner. Alles eine Frage der Perspektive also.

Läuft also eigentlich ganz gut bei uns, oder?

Eher nicht.

Denn Sparen allein reicht noch lange nicht, um Moneybuilding zu betreiben. Es ist nur einer von mehreren Schritten. Was mit dem zurückgelegten Geld als nächstes passiert ist nämlich noch viel entscheidender.

Und genau da liegt der Hund begraben.

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Warum es gut ist, nach Reichtum zu streben

Es ist gut, nach Reichtum zu streben

Du kennst die Vorurteile bestimmt auch:

  • „Reiche Menschen sind eingebildet“
  • „Reiche Menschen sind rücksichtslos“
  • „Reichtum verdirbt den Charakter“

Bei solchen Sprüchen kann einem ganz schnell die Lust am Vermögensaufbau vergehen. Denn wenn diese Aussagen stimmen, dann sollte ich mit allen Mitteln verhindern, dass ich vermögend werde. Ich will ja schließlich kein rücksichtsloser, eingebildeter und charakterloser Mensch werden.

Aber was wäre, wenn die Vorurteile gar nicht stimmen?

Was, wenn es sogar gute Gründe gäbe, Vermögen aufzubauen und nach Reichtum zu streben?

Inspiriert von einem Kapitel in Stefan Schulzes Buch „Besser einen Esel zu besitzen als einer zu sein“*, stell ich dir an dieser Stelle fünf Gründe vor, warum es gut ist, nach Reichtum zu streben.

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Tagesgeld – Kurzzeitparkplatz für das Geld

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Weltsparen.

Tagesgelder sind Geldanlagen ohne fest vereinbarte Laufzeit. Die Banken bezeichnen solche Gelder als Sichteinlagen, wie auch das Guthaben auf dem Girokonto.

Während es auf dem Girokonto aber in aller Regel keine Zinsen gibt, zahlen die Institute für Tagesgeld einen kleinen Zins. Dieser ist zwar niedriger als bei Fest-und Termingeldern, dafür ist das Geld für den Sparer aber auch täglich verfügbar -daher der Name Tagesgeld.

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Finanzbasics – diese 5 Dinge musst du unbedingt umsetzen

Finanzbasics - diese 5 Dinge musst du unbedingt umsetzen

An einem Mangel an Informationen leider wir im 21. Jahrhundert definitiv nicht.

Das meiste Wissen ist nur einen Mausklick entfernt. So auch im Bereich der Finanzen und des Vermögensaufbaus. Das ist zwar oft sehr praktisch, doch es führt zu einem Phänomen, dass sich Informationsüberflutung nennt.

Wir werden täglich mit so vielen Informationen bombardiert, dass wir sie gar nicht mehr aufnehmen können. Und selbst wenn,

woher wissen wir, was wirklich für uns wichtig und relevant ist?

Gerade für jemanden, der anfängt sich für das Thema Finanzen zu interessieren und mehr erfahren möchte, kann es manchmal total überwältigend sein, was man alles findet.

Deswegen hier mal ein kurzer Crashkurs der Finanzbasics. Das hier solltest du als Anfänger unbedingt wissen und umsetzen:

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Zeit ist Geld – die erstaunliche Kraft des Zinseszins

Jeder kennt den Spruch: Zeit ist Geld.

Meistens benutzen ihn überaus gestresste und getriebene Wesen, die keine Zeit mehr für Familie, Freunde und andere wesentliche Dinge im Leben haben, weil sie zu beschäftigt sind damit, Geld zu verdienen.

Jede Minute zählt. Essen wird herunter geschlungen, Schlaf wird als lästige Unterbrechung der Arbeit empfunden und das Leben wird zu einem Wettlauf gegen die Zeit. Zu einer Art ewigem Sprint.

Ich nehme an, daran hast du kein Interesse, oder? Gut, denn sonst wärst du hier falsch.

Wenn ich „Zeit ist Geld“ sage, meine ich damit nämlich ganz was anderes.

Der wichtigste Faktor beim Moneybuilding ist Zeit.

Das leuchtet eigentlich sofort ein, denn wer systematisch spart, hat nach einem Jahr natürlich mehr Geld als nach einem Monat und nach 10 Jahren wesentlich mehr als nach 5 Jahren.

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In 8 Schritten zur eigenen Vermögensaufbau-Strategie

Vermögensaufbau ist eigentlich nicht schwer.

Du brauchst die richtige Einstellung zu Geld (auch Mindset genannt), ein System, mit dem du deinen Vermögensaufbau automatisieren kannst und viel Geduld.

Denn in der Regel geschieht das nicht über Nacht.

Trotzdem kann es schwierig sein, die richtige Vermögensaufbau-Strategie zu finden. Immer wieder kommen dir die gleichen Fragen:

  • Wie viel soll ich denn jetzt monatlich sparen?
  • Wie viel soll ich davon für Notfälle zurücklegen?
  • Brauche ich dafür ein Tagesgeldkonto oder muss es ein Festgeldkonto sein?
  • Wie viel Risiko soll ich bei der Geldanlage eingehen? Soll ich es mit ETFs probieren oder doch lieber für ein Eigenheim sparen?
  • Und welche Rolle sollten P2P-Kredite spielen?

Das sind nur ein paar der Fragen, die ich mir vor nicht allzu langer Zeit auch gestellt habe.

Über die letzten Jahre hab ich sie nach und nach für mich beantworten können. Sodass ich jetzt meine eigene Vermögensaufbau-Strategie habe. Eine, mit der ich gut leben kann. Die zu mir passt. Und mich wenig zeitlichen Aufwand kostet.

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Vermögensaufbau in 3 einfachen Schritten

Eigentlich ist es gar nicht besonders kompliziert. Die meisten wissen irgendwie auch intuitiv, wie es funktioniert.

Und doch scheint es für viele ein Kampf gegen Windmühlen zu sein.

Die Rede ist vom Vermögensaufbau.

Wie kann das sein? Ist es vielleicht doch manchmal der Blick auf die ganzen Bäume, die verhindern, dass man den Wald noch sieht?

Überall bekommt man gut gemeinte Ratschläge mit auf den Weg:

  • du brauchst einen gut bezahlten Job!
  • du musst möglichst viel von deinem Gehalt sparen!
  • du musst dir ein Eigenheim zulegen!
  • du solltest Apple-Aktien kaufen!
  • du musst dein Auto loswerden, das ist ein Geldgrab!

Auch wenn all diese Tipps mit Sicherheit gut gemeint sind, hilfreich sind sie oft nicht.

Was soll ich denn nun wirklich machen? Wo soll ich mit meinem Vermögensaufbau anfangen? Und vor allem: was ist wirklich notwendig? „Vermögensaufbau in 3 einfachen Schritten“ weiterlesen