Sind P2P-Kredite moralisch verwerflich?

Sind P2P-Kredite moralisch verwerflich?

Wenn du regelmäßiger Leser meiner Zeilen auf diesem Blog bist, weißt du, dass ich bereits seit Jahren mein Geld auch in P2P-Kredite investiere. Interessanterweise waren sie sogar meine erste Anlageklasse – noch vor ETFs.

Im letzten Jahr habe ich dann damit angefangen, mein passives Einkommen aus P2P-Krediten jeden Monat rechts in der Seitenleiste zu veröffentlichen. Und das ist eigentlich mehr oder weniger stetig gewachsen.

Man könnte sagen, dass ich auch mit Hilfe von P2P-Krediten schon seit geraumer Zeit erfolgreich Vermögen aufbaue.

In den letzten Monaten erreichen mich jedoch immer mal wieder Nachrichten besorgter Leser, die sich fragen, ob es denn überhaupt moralisch und ethisch korrekt ist, in diese Art von Darlehen zu investieren.

Mit anderen Worten: Sind P2P-Kredite moralisch verwerflich?

Aufgrund dieser immer wieder in unterschiedlicher Form gestellten Frage hab auch ich angefangen, mir darüber ernste Gedanken zu machen. In diesem Artikel möchte ich nun eine – meine persönliche – Antwort darauf geben.

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Bei auxmoney Geld anlegen? – Tipps für P2P-Anfänger

bei auxmoney geld anlegen?

Bereits seit einigen Jahren haben Geldanleger in Deutschland ein großes Problem:

Es gibt fast keine Zinsen mehr!

Egal ob Sparbuch, Tagesgeld oder Festgeld: man kommt selten oder gar nicht über die 1% Hürde. Und das scheint auf absehbare Zeit auch erst mal so zu bleiben…

Vor der Börse haben viele Menschen Angst, obwohl dort deutlich höhere Renditen zu holen wären.

Wohin sich also wenden?

Seit etlichen Jahren gibt es eine immer noch wenig bekannte Anlagemöglichkeit: Privatkredite, auch Peer-to-Peer Kredite (abgekürzt P2P) genannt.

Der größte und auch durch seine TV-Werbespots bekannteste deutsche Anbieter solcher Kredite ist auxmoney. Seitdem fragen sich viele:

  • Wie seriös ist ein solches Investment?
  • Wie funktionieren auxmoney und andere P2P-Plattformen eigentlich?
  • Mit welcher Rendite kann ich rechnen und welche Gebühren muss ich beachten?
  • Und natürlich: Sollte ich bei auxmoney Geld anlegen?

Diese und andere häufige Fragen dazu beantworte ich im Folgenden:

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Geldrezepte – eine Buchvorstellung

Geldrezepte - Marco Lachmann-Anke

Als Leseratte bin ich immer auf der Suche nach neuen, hilfreichen Büchern zum Thema Vermögensaufbau.

Manche dieser Bücher betonen das Sparen, andere eher das Investieren. Und wieder andere handeln vom notwendigen Mindset, um erfolgreich Vermögen aufzubauen.

Was allerdings eher selten ist: ein Buch, in dem es hauptsächlich ums Geld verdienen geht. Aus dem Grund hab ich mich über das neue Buch* von meinem Kollegen Marco Lachmann-Anke sehr gefreut. Denn er hat sich die Mühe gemacht, über 50 sogenannte „Rezepte zum Geld verdienen“ zu sammeln und in seinem Buch vorzustellen.

Im folgenden stell ich dir das Buch und seinen Autor näher vor und verrate dir als kleine Geschmacksprobe sogar eins von Marcos Geldrezepten.

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Finanzbildung in der Schule – Ein Lehrer berichtet

Wie steht es um die Finanzbildung in der Schule?

Es war ein Tweet, der in ganz Deutschland für Schlagzeilen sorgte.

Im Jahr 2015 nahm die damals 17-jährige Naina aus Köln ihr Handy in die Hand und ließ ihrem Frust freien Lauf:

„Ich bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann ’ne Gedichtsanalyse schreiben. In 4 Sprachen.“

Über Nacht verbreitete sich die Nachricht der Teenagerin im ganzen Netz und jeder stellte sich unwillkürlich die Frage: Brauchen wir tatsächlich mehr Finanzbildung in der Schule?

Als Dominik von „Finanziell frei mit 30“ vor kurzem zu einer Blogparade zu genau diesem Thema aufrief, konnte ich als Finanzblogger und Lehrer natürlich nicht Nein sagen.

Wie Nainas Tweet und die anschließende Diskussion zeigen, stellt sich nicht nur Dominik die Frage, wie unsere Gesellschaft wohl aussehen würde, wenn bereits in der Schule grundlegendes Finanzwissen vermittelt werden würde.

Um mich der Antwort auf diese Frage zu nähern, fange ich am Besten da an, wo die Weichen für ein finanziell fittes Leben hätten gestellt werden können: in meiner eigenen Schulzeit.

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Mintos und Co. – das große P2P-Update

So läuft's bei mir - mein großes P2P-Update

Vielleicht hast du beim Lesen meines Blogs schon mal bemerkt, dass hier am rechten Rand der Seite (bzw. ganz unten, falls du vom Smartphone aus zugreifst) eine Spalte ist, in der unter anderem Folgendes steht:

„Passives Einkommen (Monat, Jahr)“

Darunter liste ich dann meine Einnahmen, die ich dank meiner Geldanlagen im letzten Monat erzielt habe, auf.

Ganz vorne dabei sind immer meine Zinsen aus meinen P2P-Investments. Drei verschiedene Plattformen sind da zu sehen: Auxmoney, Mintos und Estateguru.

Erst vor kurzem habe ich in einem anderen Artikel erwähnt, dass ich bei einer anderen Plattform meine ersten Schritte in der P2P-Kredite-Welt gewagt habe.

Auch dort liegt immer noch Geld von mir und bringt mir monatlich Zinsen ein.

Aber warum erscheint diese Plattform nicht in der Seitenleiste mit den anderen? Und wie läuft es überhaupt bei den anderen Plattformen? Warum werden meine monatlichen Einnahmen bei Auxmoney kontinuierlich weniger und die bei Mintos mehr?

Und lohnt sich Estateguru überhaupt, wenn man da nur wenige Euro im Monat „verdient“?

Fragen, die ich mit diesem großen P2P-Update endlich beantworten möchte. Dabei will ich dir zeigen, wie viel Geld auf den einzelnen Plattformen liegt und was meine jeweilige Zielsumme ist.

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Die Vor- und Nachteile von Estateguru

Estateguru LogoEs ist soweit.

Hier ist mein erster Erfahrungsbericht zu der estnischen P2P-Kredite Plattform Estateguru.

Bereits vor einigen Wochen hatte ich mit einem zweiteiligen Interview mit dem COO von Estateguru die Plattform näher vorgestellt.

Im September 2017 habe ich mich auf der Plattform angemeldet und gleich begonnen, zu investieren.

Inzwischen hab ich über 1.000 Euro in mehr als 20 Projekte gesteckt und damit einen Diversifizierungsgrad von weniger als 4% erreicht. Das ist schon ganz ordentlich, auch wenn ich bei P2P-Krediten aufgrund des hohen Risikos immer 1% anstrebe.

Mein Zinssatz wird mir momentan mit 11% angezeigt, also mehr als 1% weniger als der Prozentsatz, der zur Zeit auf der Startseite der Plattform angezeigt wird.

Aber 11% sind für mich natürlich immer noch mehr als zufriedenstellend.

Bisher hab ich keine Ausfälle gehabt, bin aber eben auch noch nicht so lange dabei.

Im Folgenden möchte ich kurz die Vor- und Nachteile von Estateguru vorstellen und anschließend ein Fazit ziehen.

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Meine Mintos Erfahrung

Moneytree
Quelle: pixabay/kalhh

Vor ein paar Monaten habe ich euch an dieser Stelle eine neue P2P-Kredite Plattform aus Lettland vorgestellt: Mintos*

Ich hatte damals zunächst mit ein paar hundert Euro die Plattform getestet und dann nach und nach etwas mehr Geld eingesetzt. Und ich wollte euch natürlich an meiner „Mintos Erfahrung“ teilhaben lassen.

Jetzt muss ich sagen: Ich bin bisher sehr zufrieden!

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