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Warum deine Angst vor Aktien unbegründet ist

Warum deine Angst vor Aktien unbegründet ist.

Es ist schon irgendwie ernüchternd:

Deutschland ist die stärkste Volkswirtschaft Europas, doch beim durchschnittlichen Privatvermögen liegen wir nur im Mittelfeld. Spanier sparen so gut wie gar nichts von ihrem Erwerbseinkommen, erreichen aber eine jährliche Rendite von mehr als 5% auf ihre Geldanlage.

Unsere Sparquote liegt seit Jahren bei ca. 10% des Nettoeinkommens und damit doppelt so hoch wie die der US-Amerikaner. Trotzdem ist das Geldvermögen eines Amerikaners inzwischen dreimal größer als das des Durchschnitts-Deutschen.

Was machen wir bloß falsch?

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Warum ich Gold als Geldanlage für sinnlos halte

Gold als Geldanlage

Es ist eine der Fragen, die mir am häufigsten gestellt wird:

„Carsten, was hältst du eigentlich von Gold als Geldanlage?“

Viele Deutschen meiden nach wie vor die Börse wie der Teufel das Weihwasser (was unnötig ist), aber Gold finden sie interessant. Mich persönlich hat dagegen Gold noch nie gereizt und ich werde mir auch in Zukunft keins kaufen.

Warum das so ist, erfährst du in diesem Artikel.

Gold als Geldanlage für die Krise?

Wenn man Goldkäufer nach ihren Beweggründen fragt, geben sie in der Regel an, dass das Edelmetall vor allem als Krisenabsicherung dienen soll. Angenommen das Finanzsystem bricht zusammen, besitzen sie dann wenigsten noch etwas, das einen echten Gegenwert bietet und wertstabil ist.

Die Frage ist nur: Stimmt diese Annahme überhaupt?

Und ist es wirklich sinnvoll, sich Gold als Geldanlage oder zumindest für den Ernstfall anzuschaffen?

Im Folgenden schauen wir uns mal 4 häufige Annahmen über Gold als sichere Geldanlage etwas näher an.

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So macht Geld glücklich – 5 praktische Tipps

So macht Geld glücklich

Seit Jahren und Jahrzehnten stellen sich Menschen die immer gleich Frage:

Macht Geld glücklich?

Meistens wissen wir auch die richtige Antwort: Nein, natürlich nicht.

Glücklich machen andere Dinge:

  • ein soziales Netzwerk mit festen Beziehungen zu Menschen, die einem wichtig sind,
  • ein Sinn und ein Ziel im Leben und
  • andere Dinge, die man sich mit Geld nicht kaufen kann.

Aber vielleicht hast du dich auch schon gefragt:

Wie kann ich mein Geld so einsetzen, dass es mich tatsächlich (etwas) glücklicher macht?

Gut, dass du fragst. Wie du nicht nur Geld sparst, sondern dabei auch noch glücklicher bist, hab ich ja bereits an anderer Stelle erklärt.

Allerdings basieren diese Tipps hauptsächlich auf meinen eigenen Erfahrungen, sind also eher subjektiv.

Für alle, die es gerne etwas wissenschaftlicher hätten, habe ich an dieser Stelle auch ein paar Vorschläge parat. Genauer gesagt, kommen die Vorschläge nicht von mir, sondern von Elizabeth Dunn und Michael Norton, die Autoren von „Happy Money“*.

Da ich weiß, dass du viel zu tun hast, und keine Zeit hast, Bücher über Geld zu lesen, geb ich dir hiermit die Kurzversion. Hier sind 5 Tipps, wie du dein Geld in Glück verwandelst.

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Bei auxmoney Geld anlegen? – Tipps für P2P-Anfänger

bei auxmoney geld anlegen?

Bereits seit einigen Jahren haben Geldanleger in Deutschland ein großes Problem:

Es gibt fast keine Zinsen mehr!

Egal ob Sparbuch, Tagesgeld oder Festgeld: man kommt selten oder gar nicht über die 1% Hürde. Und das scheint auf absehbare Zeit auch erst mal so zu bleiben…

Vor der Börse haben viele Menschen Angst, obwohl dort deutlich höhere Renditen zu holen wären.

Wohin sich also wenden?

Seit etlichen Jahren gibt es eine immer noch wenig bekannte Anlagemöglichkeit: Privatkredite, auch Peer-to-Peer Kredite (abgekürzt P2P) genannt.

Der größte und auch durch seine TV-Werbespots bekannteste deutsche Anbieter solcher Kredite ist auxmoney. Seitdem fragen sich viele:

  • Wie seriös ist ein solches Investment?
  • Wie funktionieren auxmoney und andere P2P-Plattformen eigentlich?
  • Mit welcher Rendite kann ich rechnen und welche Gebühren muss ich beachten?
  • Und natürlich: Sollte ich bei auxmoney Geld anlegen?

Diese und andere häufige Fragen dazu beantworte ich im Folgenden:

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Geldsorgen? Diese 5 häufigen Fehler könnten der Grund sein

Geldsorgen müssen nicht sein

Wahrscheinlich hast du’s auch mitbekommen: Boris Becker hat immer mal wieder Geldsorgen.

Er bestreitet dies zwar vehement, aber ein Gericht in England hat ihn schon 2017 für bankrott erklärt. Ausgerechnet Becker, der erfolgreichste deutsche Tennisspieler aller Zeiten, der als Coach von Novak Djokovic und als Fernsehkommentator auch nach seiner aktiven Karriere sicherlich nicht ganz schlecht verdient hat.

Jetzt ist auch er ein lebender Beweis dafür, dass Reichtum nicht vor Armut schützt.

Wenn es nicht einmal Boris Becker mit seinen Einnahmen in Millionenhöhe schafft – wie kannst du’s dann schaffen, deine Geldsorgen loszuwerden?

Ein erster Schritt wäre es die folgenden fünf, häufigen Fehler beim Umgang mit dem eigenen Geld zu vermeiden:

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Geldrezepte – eine Buchvorstellung

Geldrezepte - Marco Lachmann-Anke

Als Leseratte bin ich immer auf der Suche nach neuen, hilfreichen Büchern zum Thema Vermögensaufbau.

Manche dieser Bücher betonen das Sparen, andere eher das Investieren. Und wieder andere handeln vom notwendigen Mindset, um erfolgreich Vermögen aufzubauen.

Was allerdings eher selten ist: ein Buch, in dem es hauptsächlich ums Geld verdienen geht. Aus dem Grund hab ich mich über das neue Buch* von meinem Kollegen Marco Lachmann-Anke sehr gefreut. Denn er hat sich die Mühe gemacht, über 50 sogenannte „Rezepte zum Geld verdienen“ zu sammeln und in seinem Buch vorzustellen.

Im folgenden stell ich dir das Buch und seinen Autor näher vor und verrate dir als kleine Geschmacksprobe sogar eins von Marcos Geldrezepten.

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Systematisch sparen mit Plan – 5 Punkte für mehr Geld

I work all night, I work all day, to pay the bills I have to pay
Ain’t it sad
And still there never seems to be a single penny left for me
That’s too bad

So beginnt einer der bekanntesten Songs der schwedischen Pop-Gruppe ABBA: Money, Money, Money

Obwohl das Lied schon etliche Jahrzehnte alt ist, scheint das beschriebene Problem für viele nach wie vor hochaktuell zu sein. Irgendwie ist am Ende immer zu wenig Geld da.

Vielleicht geht’s dir ähnlich?

Ein weiser Mann hat mal gesagt:

„Wenn du reich werden willst, musst du entweder wesentlich mehr Geld verdienen als du ausgibst, oder wesentlich weniger ausgeben als du verdienst.“

Im Folgenden werden wir uns mit der zweiten Möglichkeit näher befassen, also mit dem weniger ausgeben.

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7 Tipps für weniger Zeug, mehr Geld und viel mehr Glück

Ich weiß nicht, wie oft ich die gleiche Leier schon gehört habe. „Klar, ich hab einen guten Job und verdiene ordentlich. Aber an Sparen oder gar Geldanlage ist nicht zu denken! Dafür reicht es einfach nicht.“

Ehrlich gesagt: ich kann’s nicht mehr hören.

Natürlich kannst du sparen und dein Geld erfolgreich anlegen! Du hast es bisher nur noch nicht gelernt. Aller Wahrscheinlichkeit nach bist du ein Sklave deines Lebensstils und deiner Konsumgewohnheiten.

Du hast zu viel Zeug, kaufst dir zu viel Zeug und hast deswegen weder genug Geld, noch bist du zufrieden.

Das muss aber nicht so bleiben. Du kannst daran etwas ändern. In diesem Artikel zeig ich dir, wie.

Ich hab mich dabei mal wieder von einem Buch, das ich neulich gelesen habe, inspirieren lassen. Es heißt „5 Day Weekend“* und ist meines Wissens nach nur in englischer Sprache erhältlich.

Folgende Tipps der Autoren geb ich dir hiermit weiter:

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Warum dein Tagesgeldkonto dich arm macht

Die Sparquote ist nicht das Problem: Fast ein Zehntel des verfügbaren Einkommens wird hierzulande im Durchschnitt gespart.

Das ist zwar immer noch fast die Hälfte dessen, was beispielsweise die Schweizer sparen, aber eben auch fast doppelt soviel wie die Amerikaner. Alles eine Frage der Perspektive also.

Läuft also eigentlich ganz gut bei uns, oder?

Eher nicht.

Denn Sparen allein reicht noch lange nicht, um Moneybuilding zu betreiben. Es ist nur einer von mehreren Schritten. Was mit dem zurückgelegten Geld als nächstes passiert ist nämlich noch viel entscheidender.

Und genau da liegt der Hund begraben.

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Warum es gut ist, nach Reichtum zu streben

Es ist gut, nach Reichtum zu streben

Du kennst die Vorurteile bestimmt auch:

  • „Reiche Menschen sind eingebildet“
  • „Reiche Menschen sind rücksichtslos“
  • „Reichtum verdirbt den Charakter“

Bei solchen Sprüchen kann einem ganz schnell die Lust am Vermögensaufbau vergehen. Denn wenn diese Aussagen stimmen, dann sollte ich mit allen Mitteln verhindern, dass ich vermögend werde. Ich will ja schließlich kein rücksichtsloser, eingebildeter und charakterloser Mensch werden.

Aber was wäre, wenn die Vorurteile gar nicht stimmen?

Was, wenn es sogar gute Gründe gäbe, Vermögen aufzubauen und nach Reichtum zu streben?

Inspiriert von einem Kapitel in Stefan Schulzes Buch „Besser einen Esel zu besitzen als einer zu sein“*, stell ich dir an dieser Stelle fünf Gründe vor, warum es gut ist, nach Reichtum zu streben.

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