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Finanzbasics – diese 5 Dinge musst du unbedingt umsetzen

Finanzbasics - diese 5 Dinge musst du unbedingt umsetzen

An einem Mangel an Informationen leider wir im 21. Jahrhundert definitiv nicht.

Das meiste Wissen ist nur einen Mausklick entfernt. So auch im Bereich der Finanzen und des Vermögensaufbaus. Das ist zwar oft sehr praktisch, doch es führt zu einem Phänomen, dass sich Informationsüberflutung nennt.

Wir werden täglich mit so vielen Informationen bombardiert, dass wir sie gar nicht mehr aufnehmen können. Und selbst wenn,

woher wissen wir, was wirklich für uns wichtig und relevant ist?

Gerade für jemanden, der anfängt sich für das Thema Finanzen zu interessieren und mehr erfahren möchte, kann es manchmal total überwältigend sein, was man alles findet.

Deswegen hier mal ein kurzer Crashkurs der Finanzbasics. Das hier solltest du als Anfänger unbedingt wissen und umsetzen:

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Flender – die dritte Säule meiner P2P-Strategie

​Mein Vermögensaufbau basiert auf der Geldanlage mit ETFs. Als Beimischung für mein Portfolio investiere ich aber auch in P2P-Kredite.
Bei dieser Geldanlage gefällt mir, dass das Konzept leicht zu verstehen ist und die Zinseinnahmen relativ regelmäßig hereinkommen. Meiner Meinung nach ist das ein großer psychologischer Vorteil von P2P-Krediten. Es motiviert einfach zu sehen, dass der Gesamtbetrag monatlich (und manchmal sogar täglich) größer wird.
Ein weiterer großer Vorteil dieser Anlageklasse (P2P) ist die Möglichkeit, mit wenig Kapital einen hohen Diversifikationsgrad zu erreichen. Auf Plattformen wie Mintos kann ich z.B. bereits mit 1.000 Euro in 100 verschiedene Kredite investiert sein.

Das macht P2P-Kredite vor allem für Kleinanleger sehr attraktiv.

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Diese 3 Risiko-Ebenen musst du bei P2P-Krediten beachten

Ich liebe Investitionen in P2P-Kredite.

Seit ich das erste Mal von dieser Form der Geldanlage gehört hatte (September 2017) war mir sehr schnell klar, dass dieses Thema ungemeines Potenzial besitzt und von mir näher analysiert werden musste. Der Trend der Digitalisierung und der Disruption ganzer Branchen führten in den letzten Jahren zu einem Aufkommen vieler Unternehmen mit neuen Geschäftsmodellen, die Innovationen und Transparenz vereinten.

Auch die Finanzbranche ist von diesem Wandel – zum Glück – nicht verschont geblieben. Egal ob beim Bezahlen, Geld anlegen, Finanzieren oder der Beratung – FinTech (financial technology) war das neue Modewort. Die Prozesse der Finanzdienstleistungen sind durch die Digitalisierung vereinfacht und automatisiert worden, sodass am Ende besonders die Endverbraucher durch die Kosteneinsparungen und den Effizienzgewinn profitieren konnten. Keine versteckten Gebühren mehr und Absprachen in dunklen Hinterzimmern, sondern Transparenz war das neue Mantra.

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Reich werden leicht gemacht – 5 Glaubenssätze für persönlichen Reichtum

Erstmal vorweg: Ganz so einfach, wie es in der Überschrift scheint, ist die Sache nicht. Aber reich werden ist machbar – und im Endeffekt auch gar nicht so schwer, wie wir immer glauben.

Was du dazu brauchst, ist Konsequenz, Durchhaltevermögen und die richtigen Glaubenssätze – das sogenannte Money Mindset.

Wie du dein Money Mindset verändern kannst, so dass du in absehbarer Zeit mehr Kunden hast, mehr Umsatz machst, und damit auch mehr Geld verdienst, möchten wir dir in diesem Artikel zeigen. Sei gespannt und lass es auf einen Versuch ankommen!

Essentiell für den Erfolg deines Experiments ist, dass du dich voll und ganz auf die Sache einlässt. Dein Unterbewusstsein kann nämlich nicht unterscheiden, ob das, was du ihm erzählst, richtig oder falsch ist; es kann jedoch durchaus feststellen, ob du die Sache ernst nimmst oder nicht.

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Zeit ist Geld – die erstaunliche Kraft des Zinseszins

Jeder kennt den Spruch: Zeit ist Geld.

Meistens benutzen ihn überaus gestresste und getriebene Wesen, die keine Zeit mehr für Familie, Freunde und andere wesentliche Dinge im Leben haben, weil sie zu beschäftigt sind damit, Geld zu verdienen.

Jede Minute zählt. Essen wird herunter geschlungen, Schlaf wird als lästige Unterbrechung der Arbeit empfunden und das Leben wird zu einem Wettlauf gegen die Zeit. Zu einer Art ewigem Sprint.

Ich nehme an, daran hast du kein Interesse, oder? Gut, denn sonst wärst du hier falsch.

Wenn ich „Zeit ist Geld“ sage, meine ich damit nämlich ganz was anderes.

Der wichtigste Faktor beim Moneybuilding ist Zeit.

Das leuchtet eigentlich sofort ein, denn wer systematisch spart, hat nach einem Jahr natürlich mehr Geld als nach einem Monat und nach 10 Jahren wesentlich mehr als nach 5 Jahren.

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In 8 Schritten zur eigenen Vermögensaufbau-Strategie

Vermögensaufbau ist eigentlich nicht schwer.

Du brauchst die richtige Einstellung zu Geld (auch Mindset genannt), ein System, mit dem du deinen Vermögensaufbau automatisieren kannst und viel Geduld.

Denn in der Regel geschieht das nicht über Nacht.

Trotzdem kann es schwierig sein, die richtige Vermögensaufbau-Strategie zu finden. Immer wieder kommen dir die gleichen Fragen:

  • Wie viel soll ich denn jetzt monatlich sparen?
  • Wie viel soll ich davon für Notfälle zurücklegen?
  • Brauche ich dafür ein Tagesgeldkonto oder muss es ein Festgeldkonto sein?
  • Wie viel Risiko soll ich bei der Geldanlage eingehen? Soll ich es mit ETFs probieren oder doch lieber für ein Eigenheim sparen?
  • Und welche Rolle sollten P2P-Kredite spielen?

Das sind nur ein paar der Fragen, die ich mir vor nicht allzu langer Zeit auch gestellt habe.

Über die letzten Jahre hab ich sie nach und nach für mich beantworten können. Sodass ich jetzt meine eigene Vermögensaufbau-Strategie habe. Eine, mit der ich gut leben kann. Die zu mir passt. Und mich wenig zeitlichen Aufwand kostet. „In 8 Schritten zur eigenen Vermögensaufbau-Strategie“ weiterlesen

Vermögensaufbau mit ETFs oder Immobilien?

Vermögensaufbau mit ETFs oder Immobilien?

Es gibt Dinge im Leben, die erklären sich quasi von selbst.

  • Wenn du Muskeln aufbauen willst, musst du trainieren.
  • Wenn du abnehmen willst, musst du dich gesünder ernähren (oder einfach weniger essen).
  • Und wenn du Vermögen aufbauen willst, musst du erst mal mehr Geld einnehmen als du ausgibst. Dieses überschüssige Geld solltest du anschließend anlegen.

Soweit, so gut.

Sparweltmeister sind wir in Deutschland ja angeblich schon. Haben wir nicht sogar das Sparbuch erfunden? Und trotzdem wachsen die Vermögen der Spanier viel stärker als unsere. Wie kann das sein?

Wir scheitern bei dem Schritt, der dafür sorgt, dass wir nicht Opfer der Inflation werden und unser Geld de facto immer weniger wert ist.

Wir scheitern bei der Geldanlage. Denn wie du richtig Geld anlegst, erklärt sich eben nicht von selbst. Vielleicht fragst auch du dich:

Wie kann ich richtig Geld anlegen?

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Vermögensaufbau in 3 einfachen Schritten

Eigentlich ist es gar nicht besonders kompliziert. Die meisten wissen irgendwie auch intuitiv, wie es funktioniert.

Und doch scheint es für viele ein Kampf gegen Windmühlen zu sein.

Die Rede ist vom Vermögensaufbau.

Wie kann das sein? Ist es vielleicht doch manchmal der Blick auf die ganzen Bäume, die verhindern, dass man den Wald noch sieht?

Überall bekommt man gut gemeinte Ratschläge mit auf den Weg:

  • du brauchst einen gut bezahlten Job!
  • du musst möglichst viel von deinem Gehalt sparen!
  • du musst dir ein Eigenheim zulegen!
  • du solltest Apple-Aktien kaufen!
  • du musst dein Auto loswerden, das ist ein Geldgrab!

Auch wenn all diese Tipps mit Sicherheit gut gemeint sind, hilfreich sind sie oft nicht.

Was soll ich denn nun wirklich machen? Wo soll ich mit meinem Vermögensaufbau anfangen? Und vor allem: was ist wirklich notwendig? „Vermögensaufbau in 3 einfachen Schritten“ weiterlesen

„Immobilien zu kaufen ist kein Hexenwerk“ – Interview mit einem Finanzberater

Eigentlich wollte ich mir nie eine Immobilie kaufen. Zu unflexibel, zu einengend, mit zu viel Arbeit verbunden. Und natürlich: zu teuer.

Dass meine Frau und ich jetzt trotzdem seit Anfang des Jahres stolze Besitzer einer Eigentumswohnung sind, die wir vermieten, liegt vor allem an ihm:

Henning Grothkop.

Ich habe Henning vor ca. 1,5 Jahren über seinen Blog kennengelernt. Er war auf der Suche nach Mitspielern für eine Cashflow-Runde im Raum Darmstadt. Ich hatte vor kurzem „Rich Dad, Poor Dad“* gelesen und wollte das „dazugehörige“ Brettspiel einmal selber spielen.

Ich schrieb ihn an und wir vereinbarten kurze Zeit später einen ersten Spieltermin. Seitdem sind wir regelmäßig in Kontakt. Und er hat mich ein wenig in die Welt der Immobilien eingeführt (natürlich auch dank Cashflow*). „„Immobilien zu kaufen ist kein Hexenwerk“ – Interview mit einem Finanzberater“ weiterlesen

Filme über Geld: meine Top 5 Finanzfilme

Eigentlich bin ich ja eher der „Buch-Lesen-Typ“ und weniger der „Film-Schauen-Typ“.

Aber ab und zu setz ich mich abends ganz gerne auch noch vor den Bildschirm und schalte bei einem unterhaltsamen Streifen ein bisschen ab.

Dabei kann es sogar vorkommen, dass es im weitesten Sinne um Geld geht (wer hätte das gedacht? ;-)).

Daraus hat sich mit der Zeit meine persönliche Top-5 Liste der besten Filme über Geld entwickelt. Den momentanen Stand dieser Liste findest du jetzt hier.

Du wirst erkennen, dass ich den ein oder anderen Klassiker (bewusst) weggelassen habe, dafür aber andere, weniger bekannte Filme dabei sind.

Alle unten stehenden Links sind Affiliate-Links* und führen zu der jeweiligen Amazon-Video Seite des Films (kein DVD Kauf).

Aber genug der Vorrede, hier meine besten Filme über Geld. „Filme über Geld: meine Top 5 Finanzfilme“ weiterlesen